Was ist Medialität?

 

Was Medialität nicht ist …

  • kein Channeln
  • kein Hellsehen
  • keine Kommunikation mit Verstorbenen und Geistern

 

Medialität ist …

… eine stark konzentrierte Ausprägung von Hochsensitivität.

Durch gezielte unpersönliche Konzentration werden im Gehirn Kombinationen von Nervenbahnen aktiviert, die erst inaktiv waren. Jetzt öffnen sich Zugänge zu Arealen des menschlichen Gehirns, die von den meisten Menschen nicht genutzt werden. Die Art und Weise der Wahrnehmung erweitert sich. Die individuelle Erkenntnis dehnt sich durch zugelassene emotionale Erfahrung bewusster aus – den morphogenetischen Feldern. Die ständige Erweiterung des menschlichen Bewusstseins in Meta-Ebenen hat in der Philosophie viele Namen.

Die moderne Gehirnforschung bietet uns hierzu folgende Erklärungen an:
Die Gehirnteile und Neuronenverbünde, welche für die Blockierung und Unterdrückung der Erregungspotentiale zuständig sind, sind aus bestimmten Gründen weniger stark ausgebildet, sodass die Erregung des zerebralen Kortex vergleichbar deutlich höher ist. Der Thalamus funktioniere bei Hochsensitivität (HSP) so, dass mehr Reize als „wichtig“ eingestuft werden und damit das Bewusstsein erreichen.

Der Wahrnehmungsbereich ist damit auf einen grösseren Kontext ausgerichtet.
Der einfache Zugang zum Unbewussten.

Medialität ist somit nicht mehr abstrakt und verschwindet im Raum des Mysteriösen. Diese Phänomene erscheinen als spezielle neuronale Ausprägung mit einer Affinität zur Spiritualität.

 

 

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