Remember-Prozess ®

Bewusstseinstraining in
Selbsterkenntnis und Potentialentfaltung

 

„Wer bin ich und was will ich in diesem Leben?“

Dieses aussergewöhnliche Bewusstseinstraining wird dein Leben auf unvorhergesehene Weise intensivieren und unweigerlich dein Selbstvertrauen stärken und Selbstbewusstsein aufbauen – wenn du es wirklich zulässt!

 

Der Remember-Prozess ® ist „perfekt“ für dich, wenn …

  • du endlich wissen willst „Wer bin ich wirklich?“ und was deine tiefere Lebensaufgabe ist.
  • du bereit bist, dein volles seelisches Potential zu entfalten, Lebensfreude und Kraft durch Selbstbewusstsein zum Ausdruck zu bringen.
  • du vor einem entscheidenden Schritt in deinem Leben stehst, der Klarheit, Selbstvertrauen und Mut erfordert.
  • du trotz bester Absichten, dein Leben selbstbestimmt zu leben, immer wieder in alte Gewohnheiten und Ängste zurück fällst.
  • du endlich genug davon hast deine Gefühle des Mangels und der Unzulänglichkeit weiter zu nähren.
  • du wissen willst wie sich „wohlfühlen“ anfühlt, ohne sich dabei anstrengen zu müssen.
  • du erleben willst wie viel du dazu gewinnst, wenn du dich nicht ständig zu verbessern versuchst.
  • du wirklich ohne Einschränkung dein Selbstbewusstsein aufbauen und dein Selbstvertrauen stärken willst.
  • du dir für deinen Lebensweg und die dabei anstehenden Transformations-Prozesse eine klarsichtige und ermutigende Begleitung wünschst.

 

In diesem Selbsterforschungs-Prozess bekommst du klar und konkret die Antwort auf die Frage „Wer bin ich und was will ich in diesem Leben?“

Dieses Bewusstseinstraining zielt NICHT auf einen Zuwachs an Wissen, Können oder „Heil sein“, sondern auf den Verlust deiner Illusionen über dich selbst.

Selbsterkenntnis im Sinne des Remember-Prozesses ® bedeutet das Einverständnis mit sämtlichen Aspekten deines Wesens. Denn du bist, so wie du bist, vollkommen in Ordnung!

Im Unterschied zu klassischen therapeutischen oder spirituellen Angeboten ist der Remember-Prozess ® nicht auf die Verbesserung deiner Persönlichkeitsstruktur oder die Heilung vermeintlicher Mängel ausgerichtet. Denn auf seelischer Ebene bist du von Anfang an vollkommen und in jedem Augenblick am richtigen Ort. Es sind nur deine mentalen Konstruktionen und die Angst vor deiner eigenen Grösse, mit denen du diese Einsicht verschleierst.

Das Training erinnert dich an das, was schon immer in dir angelegt ist und nur darauf wartet, von dir wahrgenommen, angenommen und zum Ausdruck gebracht zu werden.

Selbsterkenntnis im Sinne des Remember-Prozesses ® bedeutet die Akzeptanz sämtlicher Aspekte deines Wesens, wodurch sich deine Selbstachtung, dein Selbstvertrauen und deine Eigenverantwortung auf elementare Weise vertiefen. Denn Heilung braucht in erster Linie Wahrheit und zwar deine ganze Wahrheit.

 

DEIN Remember-Prozess ®

Die Struktur des Remember-Prozess ® ist in hohem Grade dynamisch, stets unvorhersehbar und voller Überraschungen. Denn in ihrer Arbeitsweise lassen sich Klaus Konstantin und Ursula Maria Auktor weniger von vorgegebenen Themen, denn von ihren intuitiven und medialen Fähigkeiten leiten.

In deinem individuellen Prozess der Selbsterforschung unterstützen dich Klaus Konstantin und Ursula Maria Auktor je nach Situation mal liebevoll-geduldig, mal konfrontativ-herausfordernd. Denn sie erkennen mit bestechender und kompromissloser Klarheit die unerhört raffinierten Strategien und Konzepte deines Egos, das nichts so sehr fürchtet wie Veränderungen und Ungewissheiten.

Mit überraschenden Perspektiven, hintergründigen Fragen und provokativen Impulsen ermutigen sie dich immer wieder neu, dir deine einengenden Prägungen und Identitätsmuster bewusst zu machen, damit sie sich im „Feuer“ deiner Bewusstheit allmählich auflösen können. Sie helfen dir auf praktische, alltagstaugliche Weise, die Welt als Spiegel deines Bewusstseins und deine inneren Widerstände als seelische Wachstumschancen zu erkennen.

Wenn auch nicht immer angenehm und bequem, so stellen sich Klaus Konstantin und Ursula Maria Auktor doch stets vollkommen in den Dienst deines „Erwachens“ zu deiner wahren Natur. Umsichtig und bestimmt begleiten sie dich durch die anstehenden Auflösungsprozesse hindurch bis zur Erkenntnis, dass du Teil der universellen Essenz bist.

 

Die „Schattenarbeit“ als Schlüssel

Als kompromissloser „Weg des Herzens“ interessiert sich der Remember-Prozess ® für deine ganze Wahrheit. Er beabsichtigt nicht, dich in einen esoterisch verklärten Himmel von „Licht und Liebe“ zu entführen, sondern bestärkt dich darin, das Licht deines Bewusstseins auch auf deinen vermeintlichen Schatten zu richten. Er animiert dich zur kompromisslosen und wertfreien Selbsterforschung jenseits von „Gut und Böse“, zur mutigen Bereitschaft, dich auch mit dem Teil deines Wesens zu versöhnen, den du bislang glaubtest überwinden oder ausmerzen zu müssen, weil du ihn für schlecht hältst und dich für ihn schämst und schuldig fühlst.

Selbsterkenntnis ist somit in erster Linie Schattenarbeit. Denn was du nicht lebst, lässt dich nicht leben. Die Erkenntnis deiner Wahrheit erfordert die Offenheit, dir all deine Gewohnheiten, Glaubensvorstellungen und Bequemlichkeiten bewusst zu machen, hinter denen sich deine abgelehnten und angstbesetzten Gefühle verstecken.

Und paradoxerweise findest du gerade in der Akzeptanz deiner Angst und deines Schmerzes, wonach du schon so lange und mit so viel Aufwand suchst: die innere Freiheit, dich dem Leben vollkommen gefühlsoffen, neugierig und lustvoll hinzugeben. In diesem Sinne erweist sich der Remember-Prozess ® als ein Kurs in radikalem Vertrauen. Die innere Freiheit bist immer nur du selbst!

 

Aufbau und Inhalt

Der Remember-Prozess ® umfasst vier Wochenend-Seminare innerhalb eines halben Jahres. In dieser Zeit findet die schrittweise Auflösung der entsprechenden körperlichen, emotionalen, mentalen und seelischen Blockaden statt, was deine Lebensenergie ins Fliessen bringt und deine individuelle Wahrheit immer deutlicher durchscheinen lässt.

Der Selbsterkenntnis-Prozess wird initiiert und unterstützt durch die aussergewöhnliche und gezielte Reflektion mit Klaus Konstantin und Ursula Maria Auktor. Intensiviert wird die Energie- und Resonanzarbeit, durch unkonventionelle Gruppenarbeiten und die individuelle Erforschung der zentralen Lebensdimensionen wie Geburt, Macht oder Beziehungsdynamik.

 

Du hast Interesse an diesem Training? Dann nimm einfach gleich Kontakt mit uns auf.

 

 

Feedbacks unserer Teilnehmer

Innerliche Implosion

Liebe Ursula, Lieber Klaus
Was am Freitag bei mir abgegangen war, empfand ich als ‚innerliche Implosion‘ – Nachdem ich durch meine grösste Angst hindurchgegangen bin, indem ich es schaffte meinen Verstand auszuschalten und meine Intuition zuzulasssen. Danach empfand ich Leere und Erschöpfung. Ein Zustand, den ich noch nie erlebt habe und indem ich auch meine Tränen nicht mehr kontrollieren konnte. Es waren Tränen aus Erschöpfung, Unfassbarkeit, innerer Leere und Zufriedenheit, Wut, Trauer etc. So habe ich noch nie in meinem Leben geweint. Und langsam realisierte ich, dass ich im Durchgehen dieser Angst endlich mein Selbst respektieren durfte, respektive die Liebe zu meinem Leben, indem ich dieser Frau endlich meine Liebe zu ihr ‚eingestehen‘ konnte. Das kam sehr wahrscheinlich zu spät und das tut weh. Aber sie war/ist letztendlich stellvertretend für die Wiederentdeckung meiner Liebe zu meinem Leben. Und für diesen Prozess bin ich dieser Frau für immer dankbar. Immerhin fühlte ich danach eine unglaubliche Kraft, Zuversicht und Selbstvertrauen. Aus der ‚grössten Angst‘ entstanden vor meinem innere geistigen Auge nur noch Chancen. Ja, jetzt habe ich erlebt was es bedeutet, dass der Verstand nicht in der Lage ist, hinter die Angst zu schauen. Damit hat sich nun alles emotional bei mir vollzogen.

Eine reiche Erfahrung – Nun weiss ich, dass ich alles in mir angelegt habe, um mein eigenes Leben zu leben, dass das aber auch immer wieder verbunden ist mit dem Mut, meine Ängste ‚durchzugehen‘ und so neue Chancen zu erkennen und wahrzunehmen. Selbstbeobachtung führt zur Selbstkontrolle.

Nicht zuletzt wegen dieser Erfahrung, möchte ich euch beiden für die letzte Woche herzlich danken. Manchmal lagen für mich gewisse Provokationen über meiner Schmerzgrenze, doch vielleicht brauchte gerade ich das, um endlich mal zu erwachen. Herzlichen Dank nochmals für alles.

Emanuel F.

Voll erwischt

Liebe Ursula, lieber Klaus.
Scheisse war das gut. Ich habe heute Nacht geträumt und als ich erwachte fing es an zu heulen – das ist, so glaube ich zu wissen, das dritte Mal in meinem Leben.
So klar habe ich noch nie gesehen, ich weiss nun was ich machen muss. Für mein „DU“ habe ich zuerst eine grosse Aufgabe die ich jetzt in Angriff nehme.

Bei Dir Klaus, habe ich nicht gewusst worauf ich mich einlasse, aber Du hast mich gereizt und neugierig gemacht.

Und bei Dir – Ursula ……. Ja, Du hast mich voll erwischt. Dafür bedanke ich mich jetzt schon.

Markus J.

Das Beste, was mir passieren konnte.

Herkunft – Fall
Just ein Jahr nach meinem fünfzigsten Geburtstag stürzte mein erfolgreich aufgebautes Kartenhaus zusammen. Ich war am Boden zerstört. Schlaflosigkeit, Überforderung, Herz-Kreislaufprobleme, Fressattacken, Energielosigkeit, keine Zukunftsperspektiven, keine Leidenschaft, keine Freude mehr am Leben, alles war mir urplötzlich zu viel!

Anfänglich wollte ich dieses völlig unbekannte Gefühl mit dem tradierten Klischee der Midlife-Crisis abtun, doch leider akzentuierte sich die Situation fortwährend. Darüber hinaus gesellten sich grosse existenzielle Sorgen dazu, die immense Angst den Job, die Gesundheit und schlussendlich noch als Komplettierung des Horrorszenarios, meine Familie zu verlieren.

“Ich gegen alle, alle gegen mich”, so empfand ich den damaligen Gemütszustand.

Ein wirklich beschissenes Gefühl, sich so alleine und hilflos zu fühlen und trotz des Verständnis der Familie ganz unten auf dem Boden angekommen zu sein, haltlos, verletzlich und sensibel. Tagtäglich befiel mich eine unsägliche Traurigkeit und ich weinte mehrmals vor mich hin. Ebenso besass ich die Befähigung, jeden meiner wenigen aufkeimenden positiven Gedanken sofort mit pechschwarzer Farbe zu übermalen.

In dieser Phase wollte ich nur noch meine Ruhe haben und nichts mehr von den Alltagsproblemen als Manager und Familienvater wissen, um mich noch tiefer in den Sumpf meiner Traurigkeit fallen zu lassen. Jeden Tag 24 Stunden lang haderte ich, was ich doch für ein Opfer des Lebens bin.

Dies alles einzugestehen und anzunehmen war für mich alles andere als einfach. Geschweige denn meine Depression, oder wie manche es besser verstehen, das “Burn-out”, meinem Arbeitgeber sowie meinem Umfeld zu kommunizieren. Bis anhin war ich immer der starke, erfolgreiche Manager und souveräne Führer, der jede Herausforderung annahm und stets Lösungen für alle Probleme anbieten konnte. Darum war es nicht erstaunlich, dass mein Umfeld in diesem Augenblick entsprechend irritiert und überrascht reagierte.

Ankunft
Im Nachhinein offenbart sich diese Phase meines Lebens als ein Ankommen bei mir selber und das Beste, was mir passieren konnte. Dieser Zusammenbruch gab mir die Chance, sich mit mir selber auseinandersetzen zu müssen, endlich ehrlich zu mir sein können, mich zu spüren, mich zu akzeptieren und schlussendlich die Verantwortung für mein Leben selbst zu übernehmen. Ganz im Gegensatz zum bisherigen Hetzen nach Erfolg, Ansehen und des stets kontrollierten Agierens auf jegliche Anforderungen, die das Leben und die Arbeit bereithielt.

Ausbrennen, um zu entschleunigen, um anzukommen, um aufzutanken, um zu überdenken, um meinen eigenen Weg zu gehen, den zu beschreiten ich niemals zuvor in meinen Gedanken zugelassen hätte.

Zukunft
Ich habe das grosse Glück, meine Familie zur Seite zu haben und Klaus Konstantin kennenzulernen. Er gibt mir wichtige Inputs, die ein Unterstreichen statt ein Übermalen meiner Gefühle und Ängste ermöglichen. Meine Tage gestalte ich heute bewusst, entwickle Strategien und darf mit den neuen Erkenntnissen wertvolle Erfahrungen sammeln, die mich eine hohe Lebensqualität erfahren lassen, welche ich ohne Burn out nie erfahren hätte. So lohnt es sich, Mut aufzubringen, die durch den tiefen Fall angezeigte Richtungsänderung einzuschlagen und sich auf den eigenen Weg zu machen.

Nach all meinen persönlichen Erfahrungen und Learnings, möchte ich das gesammelte Know-how als neue sinnvolle berufliche Ausrichtung an andere Menschen weitergeben, die sich in ähnlichen Situationen befinden.

Ich weiss nun, “Der Weg ist das Ziel” und das Leben ein ständiger Prozess, auf den es sich lohnt einzugehen! Ich freue mich heute sehr, den Weg in eine neue eigenverantwortliche Zukunft gehen zu können!

Daniel S. – General Manager

Keine Psychotherapie

Klaus wurde mir empfohlen. Ich hatte vor dem Remember-Kurs einige Einzelsitzungen bei ihm. Zunächst war ich jedoch skeptisch. Männer mit langen Haaren und Pferdeschwanz sind mir suspekt. Seine Direktheit verstörte mich zunächst, aber ich konnte spüren, dass das, was er mir sagte, Substanz hatte; es waren Bilder und konkrete Hinweise, die ich einpacken und mitnehmen konnte, sie ausprobieren, und mit den Ergebnissen zurückkommen zur nächsten Sitzung. Es kam was dabei heraus.

Ein Punkt hinsichtlich Klaus’ Arbeitsweise, der mir bald auffiel, war derjenige, dass er eben konkrete Empfehlungen zum Hinschauen gibt. Dagegen stellt sich die Psychotherapie ja auf den Standpunkt, dass der “Patient” selbst drauf kommen muss, was er in seinem Leben verändern müsste. Wie wir alle wissen, kann das dauern. “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr …”

Nun sind die Fingerzeige, die von Klaus kommen, alles andere als in diplomatischem Juristendeutsch formulierte Haftungsausschlüsse. Es sind mal provokant, mal sarkastisch, mal lästernd, mal abstrakt, mal wie Stammtischparolen, mal theologisch, mal liebenswürdig wirkende Hinweise – Hin-weise -, Wegweiser, die man mitnehmen und in sein tägliches Leben einbauen kann. Oder auch liegen lassen. In Gedanken bei Felix Krull habe ich Klaus mal gefragt, wie er die Unverschämtheit haben könne, seinen Klienten solche Weisheiten aufzutischen. Er legte sein freches Grinsen auf und gab mir, überhaupt nicht überrascht, eine noch unverschämtere Antwort, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, so schockierend frech war sie. Dabei mangelt es mir selbst nicht an Frechheit. Aber das war einfach zu viel: Er hatte mich überzeugt. Ich war intuitiv vorbehaltlos bereit, ihm die Wegweiser für meinen Weg abzunehmen. Und ich sage das als Kind eines Vaters, der aus einer Diktatur geflüchtet war: Dogmatikern, Versicherungsmaklern und Seelentröstern bin ich immer sehr skeptisch gegenüber. Dieser Mann aber, Klaus, ist anders, der will nichts von mir, er gibt: Er legt eins drauf. Er lehrt die Freiheit vom Ich, dass es einen Weg aus der Begrenzung der eigenen Vorstellungen gibt, dass die Vorstellung des eigenen Besondersseins nichts anderes als eine Trennung vom Ganzen, von den unendlichen, bewertungsfreien Möglichkeiten ist, die uns die Welt, das Universum und damit unser Leben bieten.

Der Weg dorthin – mit Klaus – ist hart, ungemütlich, beängstigend – um einige Emotionen zu nennen; aber, wenn man dranbleibt, auch fruchtbar. Mehr Nähe zu sich selbst, weniger Kompensationen, mehr Ehrlichkeit, mehr Demut.

Irgendwann empfahl mir Klaus den Remember-Prozess; es würde mich noch näher an die Themen bringen und intensiver reflektieren lassen.

Nach den ersten zwei Wochenenden kann ich das absolut bestätigen. Es sitzen noch 25 andere “Besondere” im Raum, jeder hat eine andere Geschichte, mit der ich absolut nicht tauschen möchte, aber die mindestens in Teilen meiner Geschichte ähnlich ist. Und so sehe ich, wie die Hinweise, die von Klaus kommen, irgendwie auch meine Story betreffen, wenn auch in anderen Worten. Die eigenen Themen dann im Kreis anzusprechen ist viel härter als auf der kuscheligen Couch zu zweit am Thuner See; die Gruppe spürt intuitiv, ob ein Teilnehmer sich selbst verarscht – oder die Gruppe für dumm verkaufen will.

Ein weiterer Unterschied ist die Anwesenheit von Ursula, Klaus’ Lebens- und Seminarpartnerin. Die Gruppe sitzt in einem grossen U; an der Stirnseite sitzt das Duo: Ursula und Klaus. Frau und Mann. Minus- und Pluspol oder andersherum, Plus- und Minuspol, wie auch immer, auf jeden Fall eine Einheit. Ich finde es gut, beide Geschlechter da vorne sitzen zu haben. Ursula sagt weniger als Klaus, aber sie ist immer präsent. Wenn Klaus wie der improvisierende Solist scheint, der das Publikum mit seinem Füllhorn an neuen Variationen für das immer gleiche Thema in seinen Bann zieht, wirkt Ursula wie eine aktive Klavierbegleiterin oder Bassistin, die mehr tut als einfach den Rhythmus und die Harmonik auszulegen. Sie folgt Klaus genau, übernimmt gelegentlich, um zu präzisieren oder um einen unfertigen Gedanken von Klaus klar- oder richtigzustellen. Dabei hat sie eine spürbar eigene Stimme und einen eigenen Stil. Kein starker Mann ohne eine starke Frau.

Es wird scharf geschossen im Seminar. Fast keiner bleibt verschont. Es wird schonungslos aufgedeckt. Aber die Munition ist sehr differenziert. Mal Flammenwerfer, mal Präzisionspatronen, mal Dauerfeuer, mal liebevolle Unterstützung. Es ist erstaunlich, mit welcher Treffsicherheit die neuralgischen Punkte der Teilnehmer getroffen werden. Lügen werden wegrasiert, das weniger Offensichtliche zur Geltung gebracht. Und eben meist nicht mit salbungsvollen Phrasen, sondern konkreten Hinweisen. Das so durchziehen zu können, erfordert besondere, geniale Fähigkeiten. Das zu erleben ist grosses Kino. Als Teilnehmer bin ich während des Seminars auf der Leinwand, nach Hause gehe ich mit den Bildern und Eindrücken, um selbstverantwortlich daran zu arbeiten, wer ich bin.

Patrick S. – Transportökonom

Der Reiz, die Komforzone zu verlassen.

Der RP3 hat mich ganz schön aus der Bahn geworfen, aber ich bin zurück. Da passierte was – ich habe zugelassen und dann kam so viel spürbare Angst aus dem Nichts. Ich spürte die Angst, Fehler zu machen. Die Angst von Aussagen und Meinungen, die falsch sein könnten. Die Angst vor mir und die Angst vor meinen Fähigkeiten.

Schiebe die Aussage von „nicht Werten“ vor, um keine Schuldgefühle von „Falsch machen“ zu haben – ich schweige einfach, dann bin ich sicher – das war meine Strategie, um sicher über die Runden zu kommen.

Diese Strategie trieb mich aber immer tiefer in die Angst und ich suchte einen Strohhalm, um nach ihm zu greifen. War mir egal nach was, einfach nach irgendwas, was Halt gab. Tja, da war aber nichts ausser einer tiefen Leere, es schlug mich in einem luftleeren Raum umher. Nein, es war Wasser, einfach nur Wasser, überall Wasser ohne Horizont – fühlte sich an wie Panik, hatte keinen Boden unter den Füssen.

Schliesse die Augen um zu sehen. Was für eine Aussage, was für eine Wirkung. Zuerst Zweifel, dann Angst, dann Panik. Panik bis in das letzte Blutgefäss.

Okay, er hat gesagt „Angst und Liebe gehören zusammen“. Im Zusammenhang mit der Liebe fallen die Worte „Hingabe“ und „Vertrauen“. Sich selbst vertrauen … mein Überlebensinstinkt meldet sich. Ich will mich nicht verstecken – es braucht Mut nicht aufzugeben – der Reiz ins Unbekannte lockt mich – nein, es lockt nicht, ich höre es rufen – komm doch Du Feigling, komm und ich zeige dir die Schönheit, die Schöpfung, die Vollendung, die blaue Blume. Sich verlieren heisst Frei sein – Booooom, da geschieht was, es explodiert.

M. J.

Plötzlich ist alles anders

… ich fühlte, etwas läuft schief, ich muss etwas tun, aber was. Nach Jahren, Jahrzehnten voller Mühe und Not wusste ich, wenn du so weiter machst, landest Du noch einmal in der “Klinik”. Nur wo und wie biege ich in eine andere Richtung ab?

Und ich bekam eine Antwort auf meine Frage. Eine Postkarte mit Klaus’s Foto darauf und ein paar aufmunternden Worten dazu da anzurufen, beschrieb, was er so macht. Ich ging nach Hause, legte diese Karte aufs Buffet und vergass sie gleich wieder. Mein Leiden war noch nicht gross genug. Es sollten noch drei weitere Monate vergehen, bis ich verzweifelt genug war, anzurufen.

Und dann sass ich mit Tränen in den Augen und einem Klos im Hals bei Klaus auf dem Sofa und wusste nicht weiter. Ich … ich … hilflos erzählte ich leise, wie ich mich im Kreis drehe und nicht weis, wie es weiter geht.

Zwei Jahre davor war von einer Minute zur nächsten nichts mehr, wie es 12 Jahre lang war … zerplatzt wie eine Seifenblase. Ich hatte plötzlich nichts mehr, sass auf einem fremden Bett in einem Doppelzimmer einer Klinik, und verstand die Welt nicht mehr. Die Fenster vergittert und die Türen abgeschlossen … mein erster Gedanke war, was hast Du verbrochen …

So daneben war ich gar nicht mit diesem Gedanke, nur wusste ich es noch nicht. Ich bekam in der Klinik eine Psychologin die mir helfen sollte mein Leben wieder zu ordnen. Ich fing langsam an über meine Kindheit und mein Leben zu erzählen. Sie war schockiert über das, was ich erzählte. Als sie mich schliesslich fragte, ob ich nicht meine Eltern anzeigen möchte wegen Kindesmisshandlung, beschloss ich nichts mehr zu erzählen. Ich wollte es doch nur endlich jemandem erzählen und keine Anzeige anstrengen, es sind doch meine Eltern, das ist unmöglich. Ich schwieg wieder und machte alles mit mir aus! Ich strengte mich an um wieder Arbeit zu finden, meine Sachen und Kleider zu zügeln, was mit der Polizei ganz gut klappte. Aus der Klinik zog ich wieder zu den Eltern, sie bestanden darauf und wohnte in meinem Kinderzimmer, es war ein eigenartiges Gefühl. Ein Gefühl versagt zu haben und doch wieder zu Hause zu sein. Nach und nach schaffte ich den Alltag wieder und doch nicht so ganz … ich fühlte, etwas läuft schief …

Im Remember Prozess lernte ich zuerst einmal über meine Erlebnisse zu reden. Und der Prozess fing an. Nach und nach schälte sich heraus, was so lange verborgen war. Ich spürte die Macht des Egos, die Schuld, denn Hass … Klaus bot uns die Sichtweise an, wie wir unsere Welt selber aussuchen und gestalten, wie wir nur all zu schnell den Anderen die Verantwortung für alles geben, wie unser Ego/Ich uns unbewusst beherrscht und wie sehr wir im Widerstand mit uns selber sind.

Das soll ich mir alles selber ausgesucht haben? Da haderte ich schon damit, bis ich eine Geschichte von Donald Walsch (ein Buch für Kinder) hörte:

Eine Seele möchte so gern wissen, wie sich Hass anfühlt. Sie geht damit zu Gott und fragt ihn: “Wie kann ich erfahren, was Hass ist?” Gott rät ihr zuerst davon ab, doch sie will nicht darauf hören. Da sagt er schliesslich: “Wenn du eine andere Seele findest, die dir hilft, dann soll es so sein.” Die Seele sucht nach einer Seele, die ihr helfen will. Sie findet eine, die ihr sagt: “Weil ich dich sehr liebe werde ich dir helfen.” Gott sieht, wie die Seele vor Freude strahlt und ist damit einverstanden, so schickt er sie los, ihre Erfahrungen zu erleben … So lernt die Seele nun denn Hass kennen und erkennt später auch die Liebe. Es braucht das eine, um zu wissen, wie das Andere ist. So braucht es die Nacht, um den Tag erkennen zu können, den Krieg, um zu wissen, was Friede ist, usw. Und plötzlich ist alles wertfrei und wertvoll. Nur unser Ego tut sich schwer damit. Wie gern urteilen wir doch über alles und schieben die Verantwortung ab. Egos sind immer Opfer und auch Täter, auf diese Weise gibt es immer einen Schuldigen. Ich verstand langsam, wo ich abbiegen muss. Ich war so oft Opfer, dass ich mir nichts mehr anderes vorstellen konnte. Mein ganzes Handeln und Fühlen war Opfer, so war es auch nicht erstaunlich, dass ich mit Menschen umgeben war, die mir mein Muster bestätigten …

Heute bin ich aufmerksamer, höre und sehe genauer hin und muss oft lächeln, wenn ich die Muster und deren Bestätigungen bei anderen und mir selber erkennen kann. Und oft kommt mir die Geschichte wieder in denn Sinn. Ich könnte ja nun eingreifen und versuchen den Anderen ihre Muster zu erklären, nur wer bin ich denn, um zu wissen, was für andere gut ist? Die Verantwortung für mich und mein Leben reicht da voll und ganz, denn da fühle ich, was jetzt gut ist für mich. Ohne werten zu wollen.

Oder wie Klaus sagt: “Alles ist so, wie es ist, vollkommen in Ordnung. Sonst wäre es anders.”

Etwas, was sich ganz konkret verändert hat, ich bin mir wertvoller geworden …

Manuela G. – Köchin

Alkoholproblem

Was ich in den letzten 3 Monaten erlebt habe: Ich bin ein anderer Mensch geworden, obwohl ich dies am Anfang nicht für wahr haben wollte und mich stets hinterfragt habe, ob dies auch wirklich sein kann. Obwohl ich durch die Geschäftsaufgabe – die ich ja von mir aus gewählt habe – ein Berg von Problemen, Ängsten sowie der ständige Druck – mich beweisen zu müssen – ablegen konnte, fühle ich mich heute wieder sicherer.

Ich kann über Dinge reden, über die ich früher eigentlich nie offen komunizieren konnte. Allein das Wort “Komunizieren” kannte ich nicht – ich musste mich ständig durchsetzen, behaupten. Ich war auch ständig negativ eingestellt, konnte Neues und Veränderungen nur schwer nachvollziehen oder gar akzeptieren. Mit meiner Frau lebte ich eigentlich wie mit einer Schwester – geschäftlich lief es sehr gut – komunizieren konnten wir und vor allem ich nicht.

Das hat sich nun in unserer Beziehung geändert, wie mir scheint zum Positiven geändert. Der eigentliche Grund oder besser der Anstoss, wieso ich am Remember-Prozess teilnehme, war und ist mein Alkohol-Problem. Ich bin ein ALKI und im Moment trocken.

Du Klaus hast mir am Anfang gesagt, dieses Alkohol-Problem hängen wir an die Wand und vergessen es einmal – was mich zuerst sehr erstaunt hat – ich war skeptisch und wollte es nicht glauben. Aber es gelang, ich bin im Moment mal wieder trocken – bin mir aber bewusst, dass ich ständig wieder zurückfallen kann – wie schon oft in meiner jetzt rund 35 jährigen Trinkerzeit.

Ich kann heute sagen, dass es mir gut geht – ich bin mit mir zufrieden und habe eigentlich keine wichtigen Probleme. Ich will dabei bewusst nicht das Wort “Glück” nennen, den das scheint mir unwirklich und zu übertrieben.

Ich habe eigentlich mein ganzes “Leben” bis vor kurzem dahingelebt, ohne dass ich mich jemals hinterfragt habe/hätte. Gefühle kannte ich nicht oder wollte diese nicht wahrhaben – zulassen. Ich habe nun angefangen mich zu hinterfragen und dadurch wieder Positives und Vertrauen in meinem Leben und meiner Umgebung gefunden.

Max D. – ehem. Hotelier

Sehnsucht nach Leben

Es ist schwierig für mich, in Worte zu fassen, was ich in Klaus und Ursulas RP durchleben, erfühlen und erfahren darf. Es bewegt zutiefst, manchmal verwirrt es mich auch zutiefst, aber immer fühle ich bei allem, diese tiefe Wahrheit, die darin schwingt. Und so versuche ich, in den Strom einzutauchen, mich führen zu lassen, meinen verdrehten Selbstbildern auf die Spur zu kommen, Klarheit zu finden und lasse mich von der Sehnsucht nach mir selbst und dem Leben ziehen.

Ich bin Ursula und Klaus unendlich dankbar, für all ihre Hilfestellung, ihre Klarheit, ihr unverstelltes Hinschauen und all die Unterstützung, die wir bekommen.

Ich empfinde ihre Arbeit als unglaublich bodenständig und gleichzeitig ist sie für mich absolut kosmisch.

Beim Aufräumen sind mir ein paar Zeilen, die ich vor langer Zeit von einer Freundin geschenkt bekommen hatte, in die Hände gefallen. Sie drücken für mich wunderbar aus, was ich durch und in ihrer Arbeit erfahren darf.

“Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, ist das Ausgehen von alten Beständen und ein ‘Finden-Wollen’ von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden, das ist das völlig Neue! Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis – ein heiliges Abenteuer! Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht menschlich beschränkt und eingeengt das Ziel bestimmen. Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens, doch die Gnade des Gehaltensein – im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.”  (Pablo Picasso)

Steffi B. – Sozialpädagogin

Begrenztheit und Lebensaufgabe

Rückblickend betrachtet gab es drei Männer in meinem Leben, die einen nachhaltigen Einfluss hatten. Da ist zum einen mein Vater in seiner unumstösslichen Würde, dann mein wissenschaftlicher Lehrmeister, der intellektuelle und philosophische Denker, und nicht zuletzt Klaus Konstantin mein geistiger Lehrer. Ein Lehrer, Begleiter und Beobachter, der mir stets auf meinen Wegen und Abwegen zur Seite stand.

Wenn ich von Wegen und Abwegen rede, dann waren es vielmehr die Kreuzungen, an denen er mir die Augen meiner eigenen Blindheit, meines Nichtsehens öffnete. „Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“ Wir sind Gefangene einer begrenzten Sicht. Täter und zugleich Opfer unserer „Blinden Flecken“. Um nun die Schatten der eigenen „Blinden Flecken“ zu verlassen, aus der Enge der eigenen Begrenztheit herauszutreten, in und an das Licht einer neuen, anderen Wahrheit, brauchen wir die oder denjenigen, der mit seiner einfühlsamen Beobachtung, mit seinem geistigen Auge das Verborgene aber doch Vorhandene, das Nichtsehbare aber doch Sichtbare in das Licht der Wirklichkeit hebt. In eine Wirklichkeit bestimmt durch die Augen des Betrachters. Denn es ist alles da. Doch wir sind blind, die Lösung oder Auflösung in uns selbst zu sehen.

Das zu erkennen, das Greifbare in uns, bedarf einer verdrehten Sicht der Dinge. Im Sinne Wittgensteins: „Wir können das Vorurteil kristallhafter Klarheit nur dadurch loswerden, dass wir unsere ganze Betrachtung drehen.“ Wir brauchen einen einfühlsamen, geistigen Lehrer. Einen verantwortungsvollen Beobachter, der mit Gefühl, Weisheit und Weitsicht an den Gabelungen des Lebens den Blick erhellt. Dabei ist der weitere Weg oder Umweg nicht entscheidend. Es ist vielmehr das Erkennen, die Erkenntnis, dass wir die Lösung oder die Wahl des richtigen Weges bereits in uns tragen. Ein Weg, der uns zu uns selbst führt. Zu unserem Ziel, zu unserer Lebensaufgabe. Hierfür danke ich Klaus Konstantin. „Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“

Peter N. – Unternehmensberater

Leben gestalten

Ursula und Klaus schaffen in ihren Seminaren Voraussetzungen und Bedingungen, die es vertrauensvoll und geleitet ermöglichen, seine eigenen Gefühle, sein eigenes Sein, Streben und Sehnen zu entdecken, zu identifizieren und allmählich transparenter werden zu lassen. Allerdings ist das, was neu entsteht, nur schwierig in Worte zu fassen, da Worte vor allem Ausdruck des Intellekts, weniger aber der erscheinenden Gefühle sind: So entstehen eher eindrucksvolle innere Bilder des tiefsten Wesenskerns, des Selbst. Etwas, das mehr oder weniger verborgen in einem schlummert, und – obwohl lange Zeit nicht bewusst – immer da war.

Hatte man bislang von sich den Eindruck, nur eine kleine Welle zu sein, entdeckt man in sich zunehmend den Ozean, das grosse Ganze, das in jedem Menschen anwesend ist und sich durch die Welle, das Individuum in der Welt zeigen soll. Erste Schritte ins Konkrete sind die Art, wie man die Welt neu in ihrer umfassenden Vielfalt, zunehmend ohne jede Bewertung, wahrnimmt und auf eine andere Weise als bislang zu lieben und zu gestalten beginnt.

Dieses Sich-selbst-Erfahren und Sich-selbst-Fühlen beginnt zu wachsen. Es ist ein wundervolles Gefühl, zum Teil überwältigend und beglückend, zum Teil aber auch innehaltend und geprägt von dem Respekt vor sich und allem, da aus der inneren Einsicht eine Gewissheit reift, einen neuen Lebensstil, eine neue Betrachtungsweise und Haltung entstehen lassen zu wollen. Also innere wie äussere Befreiung und Aufgabe in Einem.

Aus wissenschaftlicher Sicht besteht auf den ersten Blick natürlich ein Diskurs, denn nicht jede gegebene Information ist nachvollziehbar. Aber gerade der Weg des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns ist in der Philosophie entstanden und weist bis heute ein breites Spektrum von Rationalismus bis Glaube auf. So interessiert sich der Wissenschaftler in mir im Wesentlichen dafür, welches Wissen es gibt und Bestand hat, welche Wahrheit echt, rein und authentisch ist. Hierbei kann für mich der Fokus nur in der Idee des „Wissen Schaffens“ liegen. Aus den denkbaren und undenkbaren Wahrheitskriterien dabei eines ohne ernsthafte Erfahrung und Prüfung a priori auszuschliessen wäre für mich bedenklich und unwissenschaftlich. So sehe ich als ewig Lernender die reflektierte Integration aller möglichen Aspekte als meinen Weg, auf dem für mich ganz persönlich neue Erkenntnis entsteht. Ein Weg, den ich begleitet, offen, geduldig und nicht forciert, Schritt für Schritt mit dem Augenmerk auf „die Qualität des nächsten Schrittes“ gehen möchte.

Letztlich liegt das Besondere in den Seminaren darin, dass ich nicht nur lerne, meinen erkenntnistheoretischen, philosophischen Hintergrund zu erweitern, sondern mein konkretes alltägliches Leben zu gestalten oder besser: mich in den universalen Anforderungen zurechtzufinden. Denn in diesem Prozess verlieren Ängste oder Ehrgeiz zunehmend ihre Bedeutung, die eigene Klärung und die damit verbundene zunehmende innere Sicherheit stehen im Vordergrund. So hat sich im Äusseren für mich nur wenig verändert, vielmehr fühle ich mich im selben Äusseren freier und leichter, weniger bedrängt und offen, spüre, wie mir mehr Energie zufliesst. Gleichzeitig ist es friedvoller und stiller in mir geworden. Wegweisend ist, dass ich zu mehr Verständnis der Dinge, schlicht zu einer vertieften Erkenntnis und Wahrhaftigkeit meiner selbst und anderer gelange.

Und all das „nur“, weil Ursula und Klaus mich verständnis- und liebevoll an mich selbst erinnern.

Lorenz R. – Wissenschaftler

Unschuldig. Die Ungewissheit hat ein Ende.UNSCHULDIG.
Die Ungewissheit hat ein Ende.

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Erst wenn du deinen Weg verloren hast, weisst du wo es hingeht.