Radikale Selbsterkenntnis©

Selbstwert stärken durch wirkungsvolle Selbstreflektion

 

SelbsterkenntnisWer bist du wirklich, wenn du dich zulässt?
Um herauszufinden, was dich wirklich in dieses Leben „gerufen“ hat und was deine wahre Lebensaufgabe ist, musst du bereit sein, dich offen und ehrlich auf all das einzulassen, wovor du bis jetzt weggelaufen bist. Denn deine wahre Natur findest du nicht im Himmel von „Licht und Liebe“, sondern in der Hölle deiner Ängste und Widerstände.

„Radikale Selbsterkenntnis“ ist für Menschen, die es WIRKLICH wissen wollen. Denn hier geht es unmittelbar zum Kern der Sache, an das Eingemachte.

Klaus Konstantin und Ursula Maria Auktor liefern in diesem aussergewöhnlichen Tagestraining daher kein weiteres spirituelles Wellness-Programm. Im Gegenteil! In kürzester Zeit erhältst du kompromisslose und radikale Erkenntnis über dich selbst, die dich immer ein Stück echter macht.

Wahrheit kennt keine Kompromisse
Aufbruch zur eigenen Wahrheit bedeutet, erfahren zu wollen wer man wirklich ist. Denn, wenn du etwas vorgibst, was du nicht bist, bekommst du etwas, was du nicht brauchst. Zuerst muss jedoch angesammelter mentaler und emotionaler Schrott entlarvt werden.

 

Nur in der Demaskierung der ungeschminkten Wahrheit erkennen wir uns selbst.
Erst dadurch kann wirkliche Heilung geschehen.


Probleme sind Schlüssel
Durch die praktisch orientierte und sofort im Alltag einsetzbare Arbeit werden Wesensanteile, die im Unbewussten schlummern und auf ihre Befreiung warten, berührt und bewusst. In der Konzentration dieser Aufmerksamkeit wird ein Prozess tiefer Selbstreflektion ausgelöst. Dies führt zu radikaler Selbsterkenntnis, was wiederum das Selbstvertrauen belebt und den Selbstwert stärkt.

Was braucht es dazu? ==> Widerstände in Form von sogenannten Problemen und Krisen. Sie dienen der Selbsterkenntnis und sind damit notwendig! Nur weil die meisten Menschen Krisen, Ängste, Widerstände und Lebensumstände negativ bewerten, muss das noch lange nicht „richtig“ sein.

Tatsache ist, dass wir wegen dieser Bewertungen nicht an die notwendigen Informationen und Erkenntnisse kommen. Durch den aktivierten Vermeidungsmodus erfahren wir die unausweichlichen Hinweise dann vielleicht in ver-schlüsselter Weise.

Radikale Selbsterkenntnis besteht also darin, alles zuzulassen, loszulassen von allen Bewertungen, Vorstellungen und Urteilen. Zulassen heisst, alles zu hinterfragen, was wir bisher als unumstössliche Wahrheit hingenommen haben, ohne es zu überprüfen, ob es für uns persönlich wirklich so ist.

Dieses Tagestraining wird in Form eines Workshops abgehalten und eignet sich für alle, die die Arbeit von Klaus und Ursula kennenlernen wollen. Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht ein konzentriertes, effektives und effizientes Arbeiten. Die Dynamik einer Gruppe ist für diese Arbeit sehr von Vorteil, ist doch jeder Teilnehmer ein freiwilliger und unmittelbarer Spiegel. Eine wirkliche, weil wirkungsvolle Möglichkeit für eine radikale Selbst-Erkenntnis. Hier geht es um DICH, um DEIN Leben, um DEINEN Selbstwert.

Was verdrängst Du an Dir, das schon lange in Dein Leben drängt?
„Was Du nicht lebst, lässt Dich nicht leben!“

Termine zu unserem Workshop Radikale Selbsterkenntnis© findest du hier …

 

 

Feedbacks unserer Teilnehmer

Körper, Geist und Seele

Liebe Ursula Maria
Danke, das ist ein wertvoller Blogartikel, dem ich in den wesentlichen Punkten und aus meiner Erfahrung voll zustimme. Der Zusammenhang zwischen Körper/Geist und Seele, ein Thema, das heute mehr und mehr Beachtung und wachsendes Bewußtsein erfährt, wie hilfreich ist es da, Menschen und Quellen zu begegnen, die das so verständlich vermitteln können. Das ist eine Gabe, die Du und Klaus wunderbar beherrschen, ich habe von meinen 2 Tagen in Hilterfingen (Radikale Selbsterkenntnis© und Klar-Stellung®) sehr profitiert.
Die wenigen Sätze, die ich mir notiert habe sind wie ein kleiner Leuchtturm, Orientierung an Tagen wo ich diese ein wenig aus den Augen verliere oder Neuland betrete.

Heidi Z.

Intensiv und klärend

Es sind viele Eindrücke und Erfahrungen die ich mitgenommen habe. Und es arbeitet immer noch intensiv und plötzlich klären sich so aus dem „Nichts“ Fragen deren Antworten ich schon so lange vor mich her schiebe. Daraus und überhaupt habe ich nun großes Interesse am Remember-Prozess.

Hartmut H.

Herausforderung pur

Zuerst wollte ich nach der Mittagspause den Workshop verlassen, da ich sehr enttäuscht war. Ich war glaube ich als 3te Person an der Reihe und relativ schnell hat Klaus sich nicht mehr nur mit mir unterhalten, sondern hat den Kreis geöffnet und hat zu allen gesprochen. Ich wurde weder herausgefordet mit seiner sonst direkten Art noch hatte ich das Gefühl, dass meinem „Problem“ auf den Grund gegangen wurde. Ein One-Way Ticket für eine Weltreise zu machen ist nun wirklich nicht dieser Ratschlag, für welchen ich die Workshopgebühr bezahlt habe…
Danach war ich frustriert und habe gedacht, das war’s jetzt?
Beim Mittagessen habe ich dann mit einer Teilnehmerin gesprochen, welche noch nicht über sich geredet hat und sie hat mich gefragt, ob ich nicht bleiben würde, damit ich ihre Geschichte höre. Obwohl das Wetter schön und sonnig war, habe ich mich dann entschieden, doch drinnen zu bleiben, und am Nachmittag auch noch beim Workshop anwesend zu sein.
Und es wurde richtig gut! Mir gefällt die Art, wie ihr die Leute herausfordert und sie auf den „wunden Punkt“ bringt. Ich konnte aus Gesprächen mit anderen viel profitieren und habe mir einiges aufgeschrieben. Und in der Feedbackrunde hat Klaus dann dasjenige welche zu mir gesagt, was zwar kurz und präzise war, aber mir richtig eingefahren ist.
Am Abend habe ich mir überlegt, weshalb bei mir nicht so direkt nachgefragt wurde. Es könnte sein, weil ich von mir nichts konkretes mitgeteilt hatte, obwohl ich das Gefühl hatte, dass ich sehr konkret war!
Aber aufgrund seiner kurzen Aussage am Schluss, ich solle die Dinge beim Namen nennen, damit sie kraftvoll werden können, gehe ich davon aus, dass ich nur um den heissen Brei herum geredet habe und deshalb auch – für mich – nichts „Gscheites“ dabei rausgekommen ist.
Kann ich mich ausdrücken, was ich meine? Ich denke immer, dass ich so offen und ehrlich bin, aber vermutlich kann ich nicht zu Wort bringen, was sich in mir alles so für Gedanken drehen.
Also war es jetzt schlussendlich doch eine gute Erfahrung 😉

Wolfsfrau

Unschuldig. Die Ungewissheit hat ein Ende.UNSCHULDIG.
Die Ungewissheit hat ein Ende.

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Persönliche Unreife sucht immer emotionale Sicherheit bei anderen.