Schminke oder Re-Volution? – Teil 1

Geschminkt oder RevolutionIst Clarius 3.0 nur Make-Up oder wirklich Revolution?
Wird hier nur Oberflächenoptimierung betrieben oder geht es hier ans Eingemachte?

 

 

„Revolutionär Neues kann immer nur bisher Verdecktes sein, denn es ist alles immer schon da. Auch die mathematische Berechenbarkeit der Naturwissenschaft erfährt fast täglich ihre Ohnmacht der Unberechenbarkeit. Wenn man darüber sprechen will, was zum Beispiel Bewusstsein ist, könnte man eigentlich erst mal nur sagen, was es nicht ist. Es geht also um Demontage. Die ist allerdings schlecht zu verkaufen.“

So habe ich vor Kurzem auf einem Symposium von anerkannten Marketingexperten argumentiert, als ich gefragt wurde, wie wir denn Marketing betreiben. Es ging um das „neue“ Neuromarketing, was jetzt wohl der letzte Schrei ist. Meine Antwort passte nun gar nicht in ihren Fragebogen.

 

Aber zurück zu Clarius 3.0.
Dient diese Re-volution nun der Demontage und was wird mit Demontage assoziiert?

Für uns hat es mit Alt und Neu zu tun. Mit Abriss und Platz schaffen für Neues. Das Alte war nicht schlecht, aber alles ist vergänglich. Die „Klammerer und Bewahrer“ unter den Menschen mögen mich gar nicht, wenn ich ihnen erkläre, dass das einzig Beständige im Universum der ständige Wandel ist. Das macht ihnen Angst.

Darauf sagte doch einer im Symposium, dass wir das den Leuten anders verkaufen müssten. Die Angst ist notwendig, sonst kaufen sie das Optimierungs-Angebot nicht. Erst Angst machen, dann die Lösung bereit haben. Aha, spätestens jetzt hatte ich erkannt, was diese Experten unter gezieltem Neuro-Marketing verstanden. Wenn man nicht genau weiss was es ist, ist es einfach, denen zu erklären was es ist, die noch weniger Ahnung haben.

Bleiben wir aber beim ständigen Wandel … Es geht also immer weiter, nichts bleibt wie es ist, alles verändert sich ständig. Irgendwann ist ein Quantum erreicht, dann schlägt es um. Das Erreichen dieser Grenze empfinden die Menschen meist als Chaos. Dabei geht es doch immer nur um Entwicklung.

Und genau darum geht es nun bei Clarius 3.0. Es geht weiter in der bewussten Entwicklung. Das ganze Leben ist ein Forschungsprojekt und kennt kein Ziel. Forschung lebt aus dem Erforschen. Genau das betreiben wir seit 20 Jahren in unserer Bewusstseinsforschung. Sei es mit den Menschen in der „Face-to-Face“ Reflektion oder 1:1 in kleinen Gruppen. Immer unmittelbar und nicht anonym wie in Grossveranstaltungen und Webinaren.

Immer wieder musste ich am Symposium den Experten erklären, dass man „glücklich sein“ nicht TUN kann. Dass ein Seins-Zustand nicht über den Kopf erlebt werden kann. Das passte den Damen und Herren gar nicht. Denn da gibt es ja nichts zu erreichen oder zu optimieren, und demzufolge nichts zu verkaufen.

Allein der Wunsch, endlich glücklich werden zu wollen, ist das Problem. Denn wer glücklich werden will, glaubt erst einmal unglücklich zu sein und lebt, durch die „Einstellung“ glücklich werden zu wollen, im Mangelbewusstsein.

Im individuellen Einzelfall müsste ich symbolisch fragen, was das grösste Glück eines Kriegers ist? Machen wir hier an dieser Stelle aber mal lieber nicht weiter. Wen das interessiert, müsste uns schon besuchen kommen. Grundsätzlich ist aber alles „werden wollen“ das Problem. Das ist Mangel-Bewusstsein.

Unsere revolutionären Forschungsergebnisse haben wir immer unmittelbar umgesetzt. Sie wirk(t)en, und das ist alles was zählt. Heute freuen wir uns riesig, wenn wir unsere damals fast „unglaublichen“ Erkenntnisse durch immer neue Forschungsergebnisse der Naturwissenschaften bestätigt bekommen.

Im erwähnten Neuromarketing-Symposium ging es leider nicht um das Alltägliche. Es ging nicht um das Umsetzen von Bewusstsein ins funktionale Tun und Leisten. Viel mehr kam zum Vorschein, dass die Experten eigentlich gar nicht wollen, dass die Menschen bewusster werden. Sie sind dann nicht mehr so leicht zu manipulieren. Genau das habe ich zur Sprache gebracht und dann ging es los …

Jetzt nutzte ich bewusst einen Aspekt des „Neuen Marketings“, der eigentlich gar nicht neu ist. Neu scheint nur die Erkenntnis zu sein, was Neugier in den neuronalen Verschaltungen an biochemischen Wirkungen auslöst.

Ich werde in meinem nächsten Blog weiter erzählen, was da alles an Spannung noch geschah auf dem Symposium mit den Experten und mir. Vor allem auch, was das alles mit Clarius 3.0. zu tun hat.

Eins kann ich schon mal andeuten … einladen werden die mich wahrscheinlich nicht mehr. (Aber Vorsicht! Dies ist auch schon wieder eine Manipulation …)

Na, schon Neugierig?

Alles klar, alles Clarius!?
Klaus

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>