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Beratung - Befreiung

Hallo Ursula

DANKE, dass ich durch deine glasklaren Worte zu dieser wundervollen Erkenntnis kommen durfte :) Ich habe mich bereits auf innerliche Entdeckungsreise gemacht und bin (positiv) aufgeregt und Xtrem neugierig auf alles was kommt. Ich weiss jetzt schon, dass ich die maximale Intensität von Lilith kennenlernen/leben möchte.

Deine Worte waren wie ein Befreiungsschlag für mich. Gewusst/gespürt/erahnt habe ich Vieles, konnte mich aber nie aus dieser Membrane, die mich gefangen hielt, befreien. Erst als du das mit dem kleinen Mädchen gesagt hast, ging mir endlich ein Licht auf. Jetzt kann ich die beiden Gegenpole, die ständig an mir herumgezerrt haben, endlich erkennen und gleichberechtigt und achtsam behandeln.    Claudia V.

Beratung - Auf den Punkt gebracht

Liebe Ursula,

Schon lange wollte ich dir schreiben und danke sagen. Das Gespräch bei dir Anfangs März hat mir sehr gut getan.

Aufgrund von diesem Gespräch konnte ich mit meinem Mann einige Sachen besprechen. Entgegen meiner Erwartungshaltung war er sehr interessiert und erstaunt, was wir alles besprochen haben und was du alles auf den Punkt gebracht hast. Er hat sogar Teile deines Buches gelesen.

Obwohl ich aktiv nicht viel geändert habe, fühle ich mich trotzdem besser und gestärkt/bestärkt. Jergendwie ist mehr Ruhe eingekehrt.

Herzlichen Dank für deine Aufrichtigkeit, Herzlichkeit und Bemühungen!

Petra

Beratung - Burn Out

Das Beste, was mir passieren konnte!

Herkunft – Fall
Just ein Jahr nach meinem fünfzigsten Geburtstag stürzte mein erfolgreich aufgebautes Kartenhaus zusammen. Ich war am Boden zerstört. Schlaflosigkeit, Überforderung, Herz-Kreislaufprobleme, Fressattacken, Energielosigkeit, keine Zukunftsperspektiven, keine Leidenschaft, keine Freude mehr am Leben, alles war mir urplötzlich zu viel!

Anfänglich wollte ich dieses völlig unbekannte Gefühl mit dem tradierten Klischee der Midlife-Crisis abtun, doch leider akzentuierte sich die Situation fortwährend. Darüber hinaus gesellten sich grosse existenzielle Sorgen dazu, die immense Angst den Job, die Gesundheit und schlussendlich noch als Komplettierung des Horrorszenarios, meine Familie zu verlieren.

“Ich gegen alle, alle gegen mich”, so empfand ich den damaligen Gemütszustand.

Ein wirklich beschissenes Gefühl, sich so alleine und hilflos zu fühlen und trotz des Verständnis der Familie ganz unten auf dem Boden angekommen zu sein, haltlos, verletzlich und sensibel. Tagtäglich befiel mich eine unsägliche Traurigkeit und ich weinte mehrmals vor mich hin. Ebenso besass ich die Befähigung, jeden meiner wenigen aufkeimenden positiven Gedanken sofort mit pechschwarzer Farbe zu übermalen.

In dieser Phase wollte ich nur noch meine Ruhe haben und nichts mehr von den Alltagsproblemen als Manager und Familienvater wissen, um mich noch tiefer in den Sumpf meiner Traurigkeit fallen zu lassen. Jeden Tag 24 Stunden lang haderte ich, was ich doch für ein Opfer des Lebens bin.

Dies alles einzugestehen und anzunehmen war für mich alles andere als einfach. Geschweige denn meine Depression, oder wie manche es besser verstehen, das “Burn-out”, meinem Arbeitgeber sowie meinem Umfeld zu kommunizieren. Bis anhin war ich immer der starke, erfolgreiche Manager und souveräne Führer, der jede Herausforderung annahm und stets Lösungen für alle Probleme anbieten konnte. Darum war es nicht erstaunlich, dass mein Umfeld in diesem Augenblick entsprechend irritiert und überrascht reagierte.

Ankunft
Im Nachhinein offenbart sich diese Phase meines Lebens als ein Ankommen bei mir selber und das Beste, was mir passieren konnte. Dieser Zusammenbruch gab mir die Chance, sich mit mir selber auseinandersetzen zu müssen, endlich ehrlich zu mir sein können, mich zu spüren, mich zu akzeptieren und schlussendlich die Verantwortung für mein Leben selbst zu übernehmen. Ganz im Gegensatz zum bisherigen Hetzen nach Erfolg, Ansehen und des stets kontrollierten Agierens auf jegliche Anforderungen, die das Leben und die Arbeit bereithielt.

Ausbrennen, um zu entschleunigen, um anzukommen, um aufzutanken, um zu überdenken, um meinen eigenen Weg zu gehen, den zu beschreiten ich niemals zuvor in meinen Gedanken zugelassen hätte.

Zukunft
Ich habe das grosse Glück, meine Familie zur Seite zu haben und Klaus Konstantin kennenzulernen. Er gibt mir wichtige Inputs, die ein Unterstreichen statt ein Übermalen meiner Gefühle und Ängste ermöglichen. Meine Tage gestalte ich heute bewusst, entwickle Strategien und darf mit den neuen Erkenntnissen wertvolle Erfahrungen sammeln, die mich eine hohe Lebensqualität erfahren lassen, welche ich ohne Burn out nie erfahren hätte. So lohnt es sich, Mut aufzubringen, die durch den tiefen Fall angezeigte Richtungsänderung einzuschlagen und sich auf den eigenen Weg zu machen.

Nach all meinen persönlichen Erfahrungen und Learnings, möchte ich das gesammelte Know-how als neue sinnvolle berufliche Ausrichtung an andere Menschen weitergeben, die sich in ähnlichen Situationen befinden.

Ich weiss nun, “Der Weg ist das Ziel” und das Leben ein ständiger Prozess, auf den es sich lohnt einzugehen! Ich freue mich heute sehr, den Weg in eine neue eigenverantwortliche Zukunft gehen zu können!  Daniel S. – General Manager

Remember-Prozess® - Kontroll-Sucht

Beim Lesen aus dem Buch von Klaus Konstantin “Unschuldig”, der Seiten 59 – 63 des Erfahrungsprozesses einer Kursteilnehmerin aus dem Remember-Prozess® – klar, eindeutig, ehrlich und allgemeingültig! – ist etwas in mir aufgebrochen. Wie kann ich das in Worte fassen?

Es arbeitet in mir. Emotionen zeigen sich in mir. Tränen laufen über die Wangen wie ein kleiner Fluss. Die Nase beginnt zu laufen – ich habe die Nase voll – voll von was? Von der Selbst-verleugnung… Hallo Ego, jetzt bist du für mich einmal klar sichtbar. Denn wenn ICH schreibe, kommt das von meinem Ego-Ich – das wird mir soeben bewusst.

Diese Kursteilnehmerin könnte eine Seelenverwandte von mir sein: “Mir geht es auch ein wenig wie dir.” Die Kontroll-Sucht ist mir bestens bekannt. Das ICH hat das Gefühl, alles, alle und auch mich selbst zu kontrollieren. Ein kleines Beispiel, das mir dazu einfällt ist: Die Türe mehrmals zu kontrollieren, ob sie wirklich abgeschlossen ist. Aus Angst, dass ein/e Fremde/r herein kommen könnte und dass ich die Kontrolle verliere.

Und das ist auch gleich das Sinnbild für mich: Ich will meine Gefühle gar nicht zulassen. Oder nur kontrolliert, so dass der Zu- und Abfluss von innen nach aussen und umgekehrt kontrolliert werden kann. Und so bin ICH im Glauben, dass keine Gefahr besteht für meine erdachte Persönlichkeit.

Jetzt plötzlich kommt ein Gefühl von “Illusion”… Und der gemauerte Damm bekommt Risse und der Fluss bricht auf – in Form von Tränen, aus Traurigkeit und gleichzeitiger Er-leichterung, weil der gestaute Druck sich löst.

Der Impuls all diese Emotionen aufzuschreiben macht sich breit. Und gleich wieder „zack“ – Ablenkung von dem, was gerade JETZT ist … „Nur noch schnell ein anderes Dokument lesen ….“ In diesem Moment wird mir die Ablenkungs-Sucht bewusst. Und dies passiert öfter in meinem Leben, als ich mir das eingestehen wollte. Es ist für mich gewohnter und vermeintlich auch einfacher, zuerst bei den Anderen zu sein und sie wahrzunehmen, als mich mir zu zuwenden. Jetzt, da es mir bewusst wird, kann ich mich er-leichtert weiter beobachten, denn “Selbstbeobachtung schafft automatisch Selbstkorrektur.”

Daniela K.

Remember-Prozess® - Der Reiz die Komfortzone zu verlassen

Der RP3 hat mich ganz schön aus der Bahn geworfen, aber ich bin zurück. Da passierte was – ich habe zugelassen und dann kam so viel spürbare Angst aus dem Nichts. Ich spürte die Angst, Fehler zu machen. Die Angst von Aussagen und Meinungen, die falsch sein könnten. Die Angst vor mir und die Angst vor meinen Fähigkeiten.

Schiebe die Aussage von „nicht Werten“ vor, um keine Schuldgefühle von „Falsch machen“ zu haben – ich schweige einfach, dann bin ich sicher – das war meine Strategie, um sicher über die Runden zu kommen.

Diese Strategie trieb mich aber immer tiefer in die Angst und ich suchte einen Strohhalm, um nach ihm zu greifen. War mir egal nach was, einfach nach irgendwas, was Halt gab. Tja, da war aber nichts ausser einer tiefen Leere, es schlug mich in einem luftleeren Raum umher. Nein, es war Wasser, einfach nur Wasser, überall Wasser ohne Horizont – fühlte sich an wie Panik, hatte keinen Boden unter den Füssen.

Schliesse die Augen um zu sehen. Was für eine Aussage, was für eine Wirkung. Zuerst Zweifel, dann Angst, dann Panik. Panik bis in das letzte Blutgefäss.

Okay, er hat gesagt „Angst und Liebe gehören zusammen“. Im Zusammenhang mit der Liebe fallen die Worte „Hingabe“ und „Vertrauen“. Sich selbst vertrauen … mein Überlebensinstinkt meldet sich. Ich will mich nicht verstecken – es braucht Mut nicht aufzugeben – der Reiz ins Unbekannte lockt mich – nein, es lockt nicht, ich höre es rufen – komm doch Du Feigling, komm und ich zeige dir die Schönheit, die Schöpfung, die Vollendung, die blaue Blume. Sich verlieren heisst Frei sein – Booooom, da geschieht was, es explodiert.

Markus J.

Remember-Prozess® - Keine Psychotherapie

Klaus wurde mir empfohlen. Ich hatte vor dem Remember-Kurs einige Einzelsitzungen bei ihm. Zunächst war ich jedoch skeptisch. Männer mit langen Haaren und Pferdeschwanz sind mir suspekt. Seine Direktheit verstörte mich zunächst, aber ich konnte spüren, dass das, was er mir sagte, Substanz hatte; es waren Bilder und konkrete Hinweise, die ich einpacken und mitnehmen konnte, sie ausprobieren, und mit den Ergebnissen zurückkommen zur nächsten Sitzung. Es kam was dabei heraus.

Ein Punkt hinsichtlich Klaus’ Arbeitsweise, der mir bald auffiel, war derjenige, dass er eben konkrete Empfehlungen zum Hinschauen gibt. Dagegen stellt sich die Psychotherapie ja auf den Standpunkt, dass der “Patient” selbst drauf kommen muss, was er in seinem Leben verändern müsste. Wie wir alle wissen, kann das dauern. “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr …”

Nun sind die Fingerzeige, die von Klaus kommen, alles andere als in diplomatischem Juristendeutsch formulierte Haftungsausschlüsse. Es sind mal provokant, mal sarkastisch, mal lästernd, mal abstrakt, mal wie Stammtischparolen, mal theologisch, mal liebenswürdig wirkende Hinweise – Hin-weise -, Wegweiser, die man mitnehmen und in sein tägliches Leben einbauen kann. Oder auch liegen lassen. In Gedanken bei Felix Krull habe ich Klaus mal gefragt, wie er die Unverschämtheit haben könne, seinen Klienten solche Weisheiten aufzutischen. Er legte sein freches Grinsen auf und gab mir, überhaupt nicht überrascht, eine noch unverschämtere Antwort, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, so schockierend frech war sie. Dabei mangelt es mir selbst nicht an Frechheit. Aber das war einfach zu viel: Er hatte mich überzeugt. Ich war intuitiv vorbehaltlos bereit, ihm die Wegweiser für meinen Weg abzunehmen. Und ich sage das als Kind eines Vaters, der aus einer Diktatur geflüchtet war: Dogmatikern, Versicherungsmaklern und Seelentröstern bin ich immer sehr skeptisch gegenüber. Dieser Mann aber, Klaus, ist anders, der will nichts von mir, er gibt: Er legt eins drauf. Er lehrt die Freiheit vom Ich, dass es einen Weg aus der Begrenzung der eigenen Vorstellungen gibt, dass die Vorstellung des eigenen Besondersseins nichts anderes als eine Trennung vom Ganzen, von den unendlichen, bewertungsfreien Möglichkeiten ist, die uns die Welt, das Universum und damit unser Leben bieten.

Der Weg dorthin – mit Klaus – ist hart, ungemütlich, beängstigend – um einige Emotionen zu nennen; aber, wenn man dranbleibt, auch fruchtbar. Mehr Nähe zu sich selbst, weniger Kompensationen, mehr Ehrlichkeit, mehr Demut.

Irgendwann empfahl mir Klaus den Remember-Prozess; es würde mich noch näher an die Themen bringen und intensiver reflektieren lassen.

Nach den ersten zwei Wochenenden kann ich das absolut bestätigen. Es sitzen noch 25 andere “Besondere” im Raum, jeder hat eine andere Geschichte, mit der ich absolut nicht tauschen möchte, aber die mindestens in Teilen meiner Geschichte ähnlich ist. Und so sehe ich, wie die Hinweise, die von Klaus kommen, irgendwie auch meine Story betreffen, wenn auch in anderen Worten. Die eigenen Themen dann im Kreis anzusprechen ist viel härter als auf der kuscheligen Couch zu zweit am Thuner See; die Gruppe spürt intuitiv, ob ein Teilnehmer sich selbst verarscht – oder die Gruppe für dumm verkaufen will.

Ein weiterer Unterschied ist die Anwesenheit von Ursula, Klaus’ Lebens- und Seminarpartnerin. Die Gruppe sitzt in einem grossen U; an der Stirnseite sitzt das Duo: Ursula und Klaus. Frau und Mann. Minus- und Pluspol oder andersherum, Plus- und Minuspol, wie auch immer, auf jeden Fall eine Einheit. Ich finde es gut, beide Geschlechter da vorne sitzen zu haben. Ursula sagt weniger als Klaus, aber sie ist immer präsent. Wenn Klaus wie der improvisierende Solist scheint, der das Publikum mit seinem Füllhorn an neuen Variationen für das immer gleiche Thema in seinen Bann zieht, wirkt Ursula wie eine aktive Klavierbegleiterin oder Bassistin, die mehr tut als einfach den Rhythmus und die Harmonik auszulegen. Sie folgt Klaus genau, übernimmt gelegentlich, um zu präzisieren oder um einen unfertigen Gedanken von Klaus klar- oder richtigzustellen. Dabei hat sie eine spürbar eigene Stimme und einen eigenen Stil. Kein starker Mann ohne eine starke Frau.

Es wird scharf geschossen im Seminar. Fast keiner bleibt verschont. Es wird schonungslos aufgedeckt. Aber die Munition ist sehr differenziert. Mal Flammenwerfer, mal Präzisionspatronen, mal Dauerfeuer, mal liebevolle Unterstützung. Es ist erstaunlich, mit welcher Treffsicherheit die neuralgischen Punkte der Teilnehmer getroffen werden. Lügen werden wegrasiert, das weniger Offensichtliche zur Geltung gebracht. Und eben meist nicht mit salbungsvollen Phrasen, sondern konkreten Hinweisen. Das so durchziehen zu können, erfordert besondere, geniale Fähigkeiten. Das zu erleben ist grosses Kino. Als Teilnehmer bin ich während des Seminars auf der Leinwand, nach Hause gehe ich mit den Bildern und Eindrücken, um selbstverantwortlich daran zu arbeiten, wer ich bin.

Patrick S. – Transportökonom

Remember-Prozess® - Innerliche Implosion

Liebe Ursula, Lieber Klaus
Was am Freitag bei mir abgegangen war, empfand ich als ‚innerliche Implosion‘ – Nachdem ich durch meine grösste Angst hindurchgegangen bin, indem ich es schaffte meinen Verstand auszuschalten und meine Intuition zuzulasssen. Danach empfand ich Leere und Erschöpfung. Ein Zustand, den ich noch nie erlebt habe und indem ich auch meine Tränen nicht mehr kontrollieren konnte. Es waren Tränen aus Erschöpfung, Unfassbarkeit, innerer Leere und Zufriedenheit, Wut, Trauer etc. So habe ich noch nie in meinem Leben geweint. Und langsam realisierte ich, dass ich im Durchgehen dieser Angst endlich mein Selbst respektieren durfte, respektive die Liebe zu meinem Leben, indem ich dieser Frau endlich meine Liebe zu ihr ‚eingestehen‘ konnte. Das kam sehr wahrscheinlich zu spät und das tut weh. Aber sie war/ist letztendlich stellvertretend für die Wiederentdeckung meiner Liebe zu meinem Leben. Und für diesen Prozess bin ich dieser Frau für immer dankbar. Immerhin fühlte ich danach eine unglaubliche Kraft, Zuversicht und Selbstvertrauen. Aus der ‚grössten Angst‘ entstanden vor meinem innere geistigen Auge nur noch Chancen. Ja, jetzt habe ich erlebt was es bedeutet, dass der Verstand nicht in der Lage ist, hinter die Angst zu schauen. Damit hat sich nun alles emotional bei mir vollzogen.

Eine reiche Erfahrung – Nun weiss ich, dass ich alles in mir angelegt habe, um mein eigenes Leben zu leben, dass das aber auch immer wieder verbunden ist mit dem Mut, meine Ängste ‚durchzugehen‘ und so neue Chancen zu erkennen und wahrzunehmen. Selbstbeobachtung führt zur Selbstkontrolle.

Nicht zuletzt wegen dieser Erfahrung, möchte ich euch beiden für die letzte Woche herzlich danken. Manchmal lagen für mich gewisse Provokationen über meiner Schmerzgrenze, doch vielleicht brauchte gerade ich das, um endlich mal zu erwachen. Herzlichen Dank nochmals für alles.

Emanuel F.

Remember-Prozess® - Alkoholproblem

Was ich in den letzten 3 Monaten erlebt habe: Ich bin ein anderer Mensch geworden, obwohl ich dies am Anfang nicht für wahr haben wollte und mich stets hinterfragt habe, ob dies auch wirklich sein kann. Obwohl ich durch die Geschäftsaufgabe – die ich ja von mir aus gewählt habe – ein Berg von Problemen, Ängsten sowie der ständige Druck – mich beweisen zu müssen – ablegen konnte, fühle ich mich heute wieder sicherer.

Ich kann über Dinge reden, über die ich früher eigentlich nie offen komunizieren konnte. Allein das Wort “Komunizieren” kannte ich nicht – ich musste mich ständig durchsetzen, behaupten. Ich war auch ständig negativ eingestellt, konnte Neues und Veränderungen nur schwer nachvollziehen oder gar akzeptieren. Mit meiner Frau lebte ich eigentlich wie mit einer Schwester – geschäftlich lief es sehr gut – komunizieren konnten wir und vor allem ich nicht.

Das hat sich nun in unserer Beziehung geändert, wie mir scheint zum Positiven geändert.
Der eigentliche Grund oder besser der Anstoss, wieso ich am Remember-Prozess teilnehme, war und ist mein Alkohol-Problem. Ich bin ein ALKI und im Moment trocken.

Du Klaus hast mir am Anfang gesagt, dieses Alkohol-Problem hängen wir an die Wand und vergessen es einmal – was mich zuerst sehr erstaunt hat – ich war skeptisch und wollte es nicht glauben. Aber es gelang, ich bin im Moment mal wieder trocken – bin mir aber bewusst, dass ich ständig wieder zurückfallen kann – wie schon oft in meiner jetzt rund 35 jährigen Trinkerzeit.

Ich kann heute sagen, dass es mir gut geht – ich bin mit mir zufrieden und habe eigentlich keine wichtigen Probleme. Ich will dabei bewusst nicht das Wort “Glück” nennen, den das scheint mir unwirklich und zu übertrieben.

Ich habe eigentlich mein ganzes “Leben” bis vor kurzem dahingelebt, ohne dass ich mich jemals hinterfragt habe/hätte. Gefühle kannte ich nicht oder wollte diese nicht wahrhaben – zulassen. Ich habe nun angefangen mich zu hinterfragen und dadurch wieder Positives und Vertrauen in meinem Leben und meiner Umgebung gefunden.

Max D. – ehem. Hotelier

Remember-Prozess® - Selbstverleugnung oder Selbstsicherheit

Etwas vom Eindrücklichsten, was ich während der Arbeit mit Klaus und Ursula erfahren durfte, waren Konfrontationen. Konfrontationen mit selbst verleugneten Teilen von mir. Und das Bewusstwerden dieser Selbstverleugnung. Selbstverleugnung von bzw. “keine Selbstsicherheit haben”, “keinen Charme haben”. Und für mich etwas vom Wichtigsten in der Arbeit mit Ursula und Klaus ist, dass man die Dinge nicht auf dem Servier-Tablett präsentiert und erzählt bekommt, sondern man lediglich begleitet wird, dazu hingeführt wird. Es wirkt auf der emotionalen Ebene, man erlebt und fühlt es.

Sandra S. – Kauffrau

Remember-Prozess® - Sehnsucht nach Leben

Es ist schwierig für mich, in Worte zu fassen, was ich in Klaus und Ursulas Remember Prozess durchleben, erfühlen und erfahren darf. Es bewegt zutiefst, manchmal verwirrt es mich auch zutiefst, aber immer fühle ich bei allem, diese tiefe Wahrheit, die darin schwingt. Und so versuche ich, in den Strom einzutauchen, mich führen zu lassen, meinen verdrehten Selbstbildern auf die Spur zu kommen, Klarheit zu finden und lasse mich von der Sehnsucht nach Leben und mir selbst ziehen.

Ich bin Ursula und Klaus unendlich dankbar, für all ihre Hilfestellung, ihre Klarheit, ihr unverstelltes Hinschauen und all die Unterstützung, die wir bekommen.

Ich empfinde ihre Arbeit als unglaublich bodenständig und gleichzeitig ist sie für mich absolut kosmisch.

Beim Aufräumen sind mir ein paar Zeilen, die ich vor langer Zeit von einer Freundin geschenkt bekommen hatte, in die Hände gefallen. Sie drücken für mich wunderbar aus, was ich durch und in ihrer Arbeit erfahren darf.

“Ich suche nicht – ich finde. Suchen, ist das Ausgehen von alten Beständen und ein ‘Finden-Wollen’ von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden, das ist das völlig Neue! Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt. Es ist ein Wagnis – ein heiliges Abenteuer! Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden, die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen, die sich vom Ziel ziehen lassen und nicht menschlich beschränkt und eingeengt das Ziel bestimmen.
Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Aussen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens, doch die Gnade des Gehaltensein – im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.” (Pablo Picasso)

Steffi B. – Sozialpädagogin

Pana-Experience® - Reise in das tiefste Innerste

Pana-Experience® ist wirklich losgelöst vom Remember-Prozess® zu sehen. Schon direkt nach dem Remember-Prozess® war mir klar, dass ich das, was ich in Pana-Experience® erleben werde, mir unbewusst schon bekannt ist. Das konnte ich spüren, dass da etwas rauswollte.

Ich hatte nicht geahnt, dass tief in mir so eine schöne und reichhaltige und weise Welt enthalten ist. Mit den Pana-Sitzungen mache ich mich auf die Reise in das tiefste Innerste, das versteckt, dunkel und unbewusst ist. Die Reise auf dem Forscherschiff beginnt. Bruchstückhaft erscheinen Puzzleteile, die zuerst nicht klar einzuordnen sind.
Da ist etwas versteckt tief im Innern. Es gilt die eigenen Geheimnisse zu entdecken. Wie auf einer Abenteuerreise durch ferne, fremde wie unbewusst bekannte Landschaften. Bilder und Gefühle tauchen auf, werden beobachtet, vergehen und verändern sich.

Im Bewusstseinstraining Pana-Experience® lernt man auf diese Reise zu gehen und Fragen zu stellen. Das fällt oft schwer, da die Antworten auf die Fragen schon da sind, aber erst durch die Fragestellung bewusst werden. Oft kommen auch die Bilder so schnell aufeinander, so dass das Fragen vergessen wird.

Dennoch ist es das Gefühl, das in Zusammenhang mit den Bildern entsteht. Dieses Gefühl oder auch die Bilder aus den Sitzungen tauchen plötzlich im Alltag auf. Im Erleben im Außen bekommen sie einen Gesamtzusammenhang.
Für mich hat sich in diesem Jahr sehr viel verändert. Ich bin durch viele Ängste gegangen, habe mich gestellt und habe entdeckt, was hinter dieser Angst steckt.

Es gehen Türen auf – die Lebensqualität verändert sich.
Andere Türen bleiben zu: Die Dramen im Außen sind nicht mehr notwendig.
Es ist dieses Mehr an Freude und Interesse am Leben und das Entdecken des Forscherdrangs, Dinge auszuprobieren, Gewohnheiten „Adieu“ zu sagen.

Stefanie T.

Beratung - Schmerz und Scham

Deine Worte sind so klar, radikal, ohne Schnörkel und emotionale Beilage. Sie treffen ins “Schwarze”. Seit unserem Gespräch habe ich mehr Luft und Raum zum Atmen. Wieso ich dich gewählt habe? Niemand hätte den Mut – die Frechheit – gehabt, mich auf so direkte Art mit meiner Macke zu konfrontieren. Während unseres Gesprächs wurde mir schmerzhaft bewusst, wie ich mich selber “klein” mache, wie ich standhaft an (m)einer Minderwertigkeit und Demütigung festhalte. Doch in diesem “sich nackt zeigen” gab es kein Verstecken mehr. In dieser Verletzlichkeit fühl(t)e ich eine unglaubliche Freiheit. Zudem hatte ich anschliessend die Möglichkeit, dem Schmerz und der Scham wertfrei zu begegnen. Danke, dass du mir nicht helfen, dass du mich nicht ändern, verbessern oder korrigieren willst. Somit gibst du mir die Chance zu erkennen, dass nichts – absolut nichts – in Ordnung gebracht werden muss.

Petra P. – Yogalehrerin

Beratung - Begrenztheit und Lebensaufgabe

Rückblickend betrachtet gab es drei Männer in meinem Leben, die einen nachhaltigen Einfluss hatten. Da ist zum einen mein Vater in seiner unumstösslichen Würde, dann mein wissenschaftlicher Lehrmeister, der intellektuelle und philosophische Denker, und nicht zuletzt Klaus Konstantin mein geistiger Lehrer. Ein Lehrer, Begleiter und Beobachter, der mir stets auf meinen Wegen und Abwegen zur Seite stand. Wenn ich von Wegen und Abwegen rede, dann waren es vielmehr die Kreuzungen, an denen er mir die Augen meiner eigenen Blindheit, meines Nichtsehens öffnete. „Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“ Wir sind Gefangene einer begrenzten Sicht. Täter und zugleich Opfer unserer „Blinden Flecken“. Um nun die Schatten der eigenen „Blinden Flecken“ zu verlassen, aus der Enge der eigenen Begrenztheit herauszutreten, in und an das Licht einer neuen, anderen Wahrheit, brauchen wir die oder denjenigen, der mit seiner einfühlsamen Beobachtung, mit seinem geistigen Auge das Verborgene aber doch Vorhandene, das Nichtsehbare aber doch Sichtbare in das Licht der Wirklichkeit hebt. In eine Wirklichkeit bestimmt durch die Augen des Betrachters. Denn es ist alles da. Doch wir sind blind, die Lösung oder Auflösung in uns selbst zu sehen. Das zu erkennen, das Greifbare in uns, bedarf einer verdrehten Sicht der Dinge. Im Sinne Wittgensteins: „Wir können das Vorurteil kristallhafter Klarheit nur dadurch loswerden, dass wir unsere ganze Betrachtung drehen.“ Wir brauchen einen einfühlsamen, geistigen Lehrer. Einen verantwortungsvollen Beobachter, der mit Gefühl, Weisheit und Weitsicht an den Gabelungen des Lebens den Blick erhellt. Dabei ist der weitere Weg oder Umweg nicht entscheidend. Es ist vielmehr das Erkennen, die Erkenntnis, dass wir die Lösung oder die Wahl des richtigen Weges bereits in uns tragen. Ein Weg, der uns zu uns selbst führt. Zu unserem Ziel, zu unserer Lebensaufgabe. Hierfür danke ich Klaus Konstantin. „Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“

Peter N. – Unternehmensberater

Beratung - Mehr als nur Lebensberatung

Ich danke Euch zwei für diese unglaublich starke Unterstützung und Begleitung, die für mich ein Anker geworden ist, ein Leuchtturm im Nebel – ein wahrer Segen einfach. DANKE.

Susanna M. – Integrative Stimmtrainerin®

Klar-Stellung® - Der Kopf hat keine Chance

Der Kopf kreist und versucht zu verstehen, was passiert, doch er hat keine Chance. Mit Macht kommen Gefühle hoch, die raus wollen. Es ist unglaublich, welche Wirkung diese Aufstellung hat. Man weiss fast nichts vom anderen und doch fühlt man, was er fühlt, sieht mit seinen Augen und die Energien im Raum tragen.

Mit Sanftmut, Präzision und Klarheit führen Klaus und Ursula die Klarstellung und man wird mitgerissen, dorthin, wohin man eigentlich nicht fühlen wollte.

Wem nützt es, diese Schmerzen noch einmal genau anzusehen? Dir und deinem Leben! Man kann mit dem Vergangenen abschliessen und neu anfangen. Last und Ballast gehören nicht mehr dazu. Es gibt eine Lösung für ein Leben mit Leichtigkeit und Perspektiven, nicht heute, aber sicher morgen fangen wir an.

Eliane M.

Klar-Stellung® - Einzigartig

Einzigartig. Übertrifft alles Therapiegeplauder in kurzen klaren Sätzen. Schwingungen und Emotionen pur zum Weiterkommen. Denkprozesse fördernd. Sehr zu empfehlen für Suchende, die mit der Wahrheit klar kommen können. Für mich gibt es noch viel zu lernen, neue Impulse. Es war ein guter Tag.

Ingrid B.

Klar-Stellung® - Ein Tag voller spannender Erkenntnisse

Ein Tag voller spannender Erkenntnisse. Schon beim Zuschauen bin ich durch emotionale Höhen und Tiefen gegangen und wurde bei meiner Aufstellung doch noch komplett überrascht. Einfach geschehen lassen.

Fränzi K.

Klar-Stellung® - Ich bin überwältigt

Ich bin überwältigt. Obwohl es meine erste Klarstellung war, fühlte ich mich von Anfang an dazugehörig. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Manuela M.

Klar-Stellung® - Ein sehr spannender Tag

Ein sehr spannender Tag. Auflösungen waren wie immer verblüffend klar und einfach. Alle Aufstellungen haben immer auch mit mir zu tun. Immer wieder überraschend, was man beim „stehen“ fühlt und spürt.

Gabriela D.

Klar-Stellung® - Etwas vom Besten, dass ich je gemacht habe

Solche Erlebnisse kann und will ich nicht mit dem Verstand nachvollziehen. Ich lass es einfach wirken und es wirkt natürlich weiter. So nach 2 Tagen bin ich jedoch überrascht, was es bereits ausgelöst hat.

Fakt ist, dass mich die „Rollen“ A bis F fast mehr bewegt und gebraucht haben als meine eigene Aufstellung. Logisch, denn meine Aufstellung musste ich ja mit dem Kopf definieren. Die andern kannte ich ja nicht. Ich fand mich in jedem Thema wieder – es hatte immer auch einen Bezug zu mir selber. Also wirken da eben mehrere Themen als nur meine Stellung. Ich war auch sehr überrascht, wie schnell ich in die jeweiligen Emotionen gekommen bin. Das muss man erlebt haben, erklären kann man das nicht. Diese Tatsache und Wirkungsform hat mich sehr fasziniert vom Prinzip her. Ich als Person der klaren Worte habe mich zudem in der unverblümten direkten Art von Klaus sehr Zuhause gefühlt. Es ist die Sprache und der Reflektor, die ich brauche. Trotzdem fühlte ich mich sehr aufgehoben und „ernstgenommen“.

Die Erkenntnis meiner Stellung war einerseits beschissen (muss aber so sein), anderseits sehr lösend auf der Herzebene. Es gab mir tatsächlich Klarheit, wohin ich gehöre. Es ist fantastisch und bewegt mich im Tiefsten und lässt mich demütig dessen werden. Ich war mir ja so sicher, dass ich das Thema durch die Therapien etc. abgeschlossen hatte. Genau – der Kopf muss raus sein. Es muss auf der Seelenebene „geklärt“ werden. Klar-Stellung ist die perfekte Form dazu.

Ich werde die Klar-Stellung weiter wirken lassen. Und bin gespannt, wohin sie mich führt. Es wird definitiv meinen Gartenzaun des Bewusstseins erweitern. Klar ist, dass es nicht die letzte Klar-Stellung gewesen ist. Etwas vom Besten, dass ich je gemacht habe. Eine für mich perfekte Form.

Katharina K.

Klar-Stellung® - Verändertes Bewusstsein

Nach dem Aufstellungstag vom 27.11.2016 spürte ich ein verändertes Bewusstsein für mich selbst. Die verzworglete Eigenliebe hat mir schwer Eindruck gemacht. Seither stell ich mich immer öfter vorne dran und frage mich selbst, ob
es mir passt. Eine mich stärkende Erfahrung.

Barbara

Klar-Stellung® - Beeindruckende Erfahrung

Meine allererste Teilnahme. Beeindruckende Erfahrung. Ich konnte mich nicht verstellen, die Geschehnisse nicht manipulieren – einfach die „nackten Tatsachen“ machen sich bemerkbar.

Ursina G.

Klar-Stellung® - Faszination und Neugierde

Wie bei allen Phänomenen ist es auch bei der Klar-Stellung relativ schwierig, sie mit Worten greifbar zu machen. Totale Faszination und Neugierde fallen mir ein, wenn ich an meine erste Erfahrung mit einer Klar-Stellung zurückdenke. Und beides ist bis heute geblieben. Die Arbeit der Klar-Stellung hat für mich persönlich eine innere Tür zu einem Aspekt von mir geöffnet, nach dem ich mich lange gesehnt hatte. Es ist eine Arbeit die mich begeistert und mich nicht müde werden lässt.

Auf Empfehlung eines guten Freundes und angetrieben durch meine Neugierde meldete ich mich vor rund 2 Jahren als Stellvertreter für eine Klar-Stellung. Ich bin damals mit sehr gemischten Gefühlen nach Interlaken gefahren. Zu fühlen – so dachte ich – gehörte definitiv nicht zu meinen Stärken.

Bei der kurzen Einleitung und Darstellung der Arbeit durch Klaus Konstantin war ich zugegebenermassen noch etwas skeptisch und gleichzeitig neugierig, wie das funktionieren soll. Diese Klar-Stellung würde, im Gegensatz zu den ziemlich bekannten Familienaufstellungen, anonym ablaufen. Dass dem Aufsteller selbst und auch den durch ihn intuitiv ausgesuchten Stellvertretern sowohl das aufgestellte Thema als auch die Personen oder Aspekte, wofür sie stehen unbekannt sind, war für mich erstaunlich. Gleichzeitig hat es aus meiner Sicht die Arbeit erleichtert und für mich damals auch wesentlich glaubwürdiger gemacht.

Das Erleben der Klar-Stellung war für mich sehr prägend. Ich war total fasziniert, dass sich Dinge so klar zeigen, ohne dass mein Verstand hat Einfluss nehmen können. Ohne Wissen bleibt nur ein Empfinden für die Energie des zuvor von Ursula Maria Auktor übertragenen Aspekts sowie der Eindrücke und der Energie im Raum für das, was sich intuitiv zeigt. Alles nur aus dem Gefühl und der Intuition; von der Auswahl der Stellvertreter, über deren Eindrücke und Aussagen bis hin zu den Bewegungen im Raum. Klaus Konstantin begleitet dies mit sehr viel Feingefühl und gezielten Fragen.

Obschon ich zu Beginn befürchtete nicht fühlen zu können, wurde ich als Stellvertreter – und später auch als Aufsteller – mit sehr intensiven Gefühlen und emotionalen Erlebnissen konfrontiert.

Zum Schluss – wenn die Situation durch Klaus Konstantin aufgelöst wird – fällt es einem oft wie Schuppen von den Augen. Was während der Aufstellung entstand, ist ein von Vorurteilen, Prägungen, Abwägungen und Erwartungen befreiter Blick auf eine Situation, wie sie sich effektiv darstellt. Dies ist für den Aufsteller nicht immer nur „schön“ – zumindest, wenn man es in die Bewertung zurücknimmt – aber klar und einfach. Es ist erstaunlich, welche Zusammenhänge aufgedeckt werden, auf die man im Kopf und in der Welt des Vordergründigen nicht gekommen wäre.

Meine eigene Aufstellung war für mich eine sehr schöne Begegnung mit mir selbst. Ein an mich selbst erinnert werden. Man fühlt für sich sehr genau, dass die aufgedeckten Dinge das Innere berühren. Einige mögen in einen Widerstand dagegen geraten; auch wenn sie erkennen, dass es stimmt.

Eindrücklich ist für mich immer wieder der Vergleich zwischen einer Aufstellung zu Beginn – dem Ausdruck des aktuellen Bewusstseins – und dem erfühlten und entstandenen Schlussbild, was einer Mitteilung der „inneren Führung“ gleichkommt, wenn die ganzen Denkmuster mal wegfallen.
Während der Klar-Stellungen wird einem zudem bewusst, dass auch die Wahl der Stellvertreter alles andere als zufällig erfolgt. Der als Stellvertreter verkörperte Aspekt ist einem in der Regel sehr vertraut und hat mit einem selbst zu tun.

Heute nehme ich so oft ich kann an Klar-Stellungen teil. Eine absolut faszinierende Arbeit, die auch mein Vertrauen in meine eigene Intuition stärkt. Ich gewinne dabei immer wieder neue Eindrücke über mich selbst. Für mich zeigt diese Arbeit, dass wir Zugang zu einem grossen Ganzen haben, das wir nicht abschliessend verstehen und erklären können, aber fühlen, dass es da ist.

Alexander S. – Relationship Manager

Klar-Stellung® - Es gibt kein Wegschauen

Die Klarstellung zeigt einem Klar-Fakt was ist!!! Es gibt kein Wegschauen, sondern nur ein klares Hinschauen.

Patrick M.

Klar-Stellung® - Nur über das Gefühl erfassbar

Ich war absolut positiv von diesem Workshop angebracht. Dies ist auch der Grund warum ich mich bereits für den nächsten Kurs angemeldet habe. Die „Radikale Selbsterkenntnis“ wird dies sein.
Am Anfang verstand ich grundsätzlich noch nicht um was es geht da ich zum ersten Mal an so einem Workshop teil nahm. Die ersten beiden Aufstellungen verstand ich noch nicht wirklich, jedoch ging es dann immer besser.

Grundsätzlich wurde ich ja durch meine neue Partnerin auf Euch aufmerksam gemacht. Sie selber war schon an mehreren Workshops bei Euch. Ich wollte vorgängig bewusst keine Info von ihr, was genau ablaufen wird. Dennoch reden wir viel zusammen und ich lerne ja stündlich diesen neuen Lebensweg kennen. Was es aber vor allem ausgelöst hat ist, dass ich wirklich erst einmal um mich persönlich schauen muss. Ich habe bis dato wirklich nebst meinem sehr arbeitsintensiven Job immer nur darauf geachtet, dass es meinem Mitmenschen gut geht. Dadurch habe ich oftmals nur noch das gemacht, was diese wollten. Das ganze Zwischenmenschliche ging dadurch verloren.

Interessant für mich war, dass wenn ich über die Aufstellungen nachgedacht habe, ich die Ausführungen von Klaus nicht wirklich ernst genommen habe. Dies war dann auch der Zeitpunkt warum ich ab der 3. Aufstellung nun nur noch mit dem Bauch versuchte zu arbeiten. Dies änderte das Bild radikal und ich begann zu verstehen was gemeint ist. Besten Dank nochmals und ich freue mich auf weitere Workshops.

Pascal E.

Radikale Selbsterkenntnis© - Herausforderung pur

Zuerst wollte ich nach der Mittagspause den Workshop verlassen, da ich sehr enttäuscht war. Ich war glaube ich als 3te Person an der Reihe und relativ schnell hat Klaus sich nicht mehr nur mit mir unterhalten, sondern hat den Kreis geöffnet und hat zu allen gesprochen. Ich wurde weder herausgefordet mit seiner sonst direkten Art noch hatte ich das Gefühl, dass meinem „Problem“ auf den Grund gegangen wurde. Ein One-Way Ticket für eine Weltreise zu machen ist nun wirklich nicht dieser Ratschlag, für welchen ich 260.- bezahlt habe…
Danach war ich frustriert und habe gedacht, das war’s jetzt?
Beim Mittagessen habe ich dann mit einer Teilnehmerin gesprochen, welche noch nicht über sich geredet hat und sie hat mich gefragt, ob ich nicht bleiben würde, damit ich ihre Geschichte höre. Obwohl das Wetter schön und sonnig war, habe ich mich dann entschieden, doch drinnen zu bleiben, und am Nachmittag auch noch beim Workshop anwesend zu sein.
Und es wurde richtig gut! Mir gefällt die Art, wie ihr die Leute herausfordert und sie auf den „wunden Punkt“ bringt. Ich konnte aus Gesprächen mit anderen viel profitieren und habe mir einiges aufgeschrieben. Und in der Feedbackrunde hat Klaus dann dasjenige welche zu mir gesagt, was zwar kurz und präzise war, aber mir richtig eingefahren ist.
Am Abend habe ich mir überlegt, weshalb bei mir nicht so direkt nachgefragt wurde. Es könnte sein, weil ich von mir nichts konkretes mitgeteilt hatte, obwohl ich das Gefühl hatte, dass ich sehr konkret war!
Aber aufgrund seiner kurzen Aussage am Schluss, ich solle die Dinge beim Namen nennen, damit sie kraftvoll werden können, gehe ich davon aus, dass ich nur um den heissen Brei herum geredet habe und deshalb auch – für mich – nichts „Gscheites“ dabei rausgekommen ist.
Kann ich mich ausdrücken, was ich meine? Ich denke immer, dass ich so offen und ehrlich bin, aber vermutlich kann ich nicht zu Wort bringen, was sich in mir alles so für Gedanken drehen.
Also war es jetzt schlussendlich doch eine gute Erfahrung 😉

Wolfsfrau

Radikale Selbsterkenntnis© - Intensiv und klärend

Es sind viele Eindrücke und Erfahrungen, die ich mitgenommen habe. Und es arbeitet immer noch intensiv. Und plötzlich klären sich so aus dem „Nichts“ Fragen, deren Antworten ich schon so lange vor mir herschiebe. Daraus und überhaupt habe ich nun großes Interesse am Remember-Prozess.

Hartmut H.

Remember-Prozess® - Das Leben

Klaus Konstantin kennt das Leben und kann die Dinge beim Namen nennen. Er scheut sich auch nicht, Unbequemes zu formulieren und einen mit Gedanken zu konfrontieren, die man weit von sich schieben will. Als starker Rhetoriker fesselt er mit seinen Theorien und Erklärungen, die er stringent und einleuchten darstellt.
Die Arbeit mit Musik und Meditation ermöglicht Gehörtes auch zu erleben, und Energien beginnen wieder neu zu fließen.
Die Lebenstheorie von Klaus hat mir in letzter Zeit sehr viel geholfen und lässt mich mein Leben erfüllter und unbelasteter gestalten und erfahren. Der Herzlehrer Klaus Konstantin hat mich wirklich ein Stück näher zu meinem Herzen gebracht.

Peter E. – Pfarrer

Remember-Prozess® - Das Leben gestalten

Ursula und Klaus schaffen in ihren Seminaren Voraussetzungen und Bedingungen, die es vertrauensvoll und geleitet ermöglichen, seine eigenen Gefühle, sein eigenes Sein, Streben und Sehnen zu entdecken, zu identifizieren und allmählich transparenter werden zu lassen. Allerdings ist das, was neu entsteht, nur schwierig in Worte zu fassen, da Worte vor allem Ausdruck des Intellekts, weniger aber der erscheinenden Gefühle sind: So entstehen eher eindrucksvolle innere Bilder des tiefsten Wesenskerns, des Selbst. Etwas, das mehr oder weniger verborgen in einem schlummert, und – obwohl lange Zeit nicht bewusst – immer da war.

Hatte man bislang von sich den Eindruck, nur eine kleine Welle zu sein, entdeckt man in sich zunehmend den Ozean, das grosse Ganze, das in jedem Menschen anwesend ist und sich durch die Welle, das Individuum in der Welt zeigen soll. Erste Schritte ins Konkrete sind die Art, wie man die Welt neu in ihrer umfassenden Vielfalt, zunehmend ohne jede Bewertung, wahrnimmt und auf eine andere Weise als bislang zu lieben und zu gestalten beginnt.

Dieses Sich-selbst-Erfahren und Sich-selbst-Fühlen beginnt zu wachsen. Es ist ein wundervolles Gefühl, zum Teil überwältigend und beglückend, zum Teil aber auch innehaltend und geprägt von dem Respekt vor sich und allem, da aus der inneren Einsicht eine Gewissheit reift, einen neuen Lebensstil, eine neue Betrachtungsweise und Haltung entstehen lassen zu wollen. Also innere wie äussere Befreiung und Aufgabe in Einem.

Aus wissenschaftlicher Sicht besteht auf den ersten Blick natürlich ein Diskurs, denn nicht jede gegebene Information ist nachvollziehbar. Aber gerade der Weg des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns ist in der Philosophie entstanden und weist bis heute ein breites Spektrum von Rationalismus bis Glaube auf. So interessiert sich der Wissenschaftler in mir im Wesentlichen dafür, welches Wissen es gibt und Bestand hat, welche Wahrheit echt, rein und authentisch ist. Hierbei kann für mich der Fokus nur in der Idee des „Wissen Schaffens“ liegen. Aus den denkbaren und undenkbaren Wahrheitskriterien dabei eines ohne ernsthafte Erfahrung und Prüfung a priori auszuschliessen wäre für mich bedenklich und unwissenschaftlich. So sehe ich als ewig Lernender die reflektierte Integration aller möglichen Aspekte als meinen Weg, auf dem für mich ganz persönlich neue Erkenntnis entsteht. Ein Weg, den ich begleitet, offen, geduldig und nicht forciert, Schritt für Schritt mit dem Augenmerk auf „die Qualität des nächsten Schrittes“ gehen möchte.

Letztlich liegt das Besondere in den Seminaren darin, dass ich nicht nur lerne, meinen erkenntnistheoretischen, philosophischen Hintergrund zu erweitern, sondern mein konkretes alltägliches Leben zu gestalten oder besser: mich in den universalen Anforderungen zurechtzufinden. Denn in diesem Prozess verlieren Ängste oder Ehrgeiz zunehmend ihre Bedeutung, die eigene Klärung und die damit verbundene zunehmende innere Sicherheit stehen im Vordergrund. So hat sich im Äusseren für mich nur wenig verändert, vielmehr fühle ich mich im selben Äusseren freier und leichter, weniger bedrängt und offen, spüre, wie mir mehr Energie zufliesst. Gleichzeitig ist es friedvoller und stiller in mir geworden. Wegweisend ist, dass ich zu mehr Verständnis der Dinge, schlicht zu einer vertieften Erkenntnis und Wahrhaftigkeit meiner selbst und anderer gelange.

Und all das „nur“, weil Ursula und Klaus mich verständnis- und liebevoll an mich selbst erinnern.

Lorenz R. – Wissenschaftler

Remember-Prozess® - Mit dem Rücken zur Wand

Stell Dir vor, Du hast schon viele, viele, viele Seminare und Kurse besucht und Dich soweit ganz nett weiterentwickelt. Du merkst aber immer mehr, dass Dein Leben, so wie Du es führst, irgendwie nicht Deins ist. Da fehlt etwas, da ist etwas schief. Du fühlst Dich irgendwie nicht bei Dir und von allen Seiten werden Anforderungen an Dich gestellt, denen Du dauernd auszuweichen versuchst, aber viele musst Du dennoch erfüllen. Du fühlst Dich irgendwie in eine Sackgasse gedrängt, vielleicht sogar schon mit dem Rücken zur Wand. Irgendwie kommst Du da nicht durch. Dann kommst Du in ein Tagesseminar, in welchem der Kursleiter unverständliche Theorien von sich gibt, die nur teilweise mit dem etwas zu tun haben, dass Du schon kennst. Du verstehst nicht viel, aber irgendetwas scheint sich bei Dir zu bewegen. Du entscheidest Dich, diesen einjährigen Kurs zu belegen und daselbst hast Du wieder dasselbe Gefühl von nur halb verstehen, und doch bewegt sich was. Noch am letzten Kurstag zweifelst Du nicht nur an Deinem Verstand und dem des Kursleiters, sondern auch daran, dass Du überhaupt etwas aus dem Kurs bekommen hast von dem, was Du wolltest. Und in einer letzten Übung findest Du auf einmal heraus, was Dein Herz Dir immer schon sagen wollte, Du hast es nur nicht kapiert. Wer Du wirklich bist, wozu Du hier bist, was Dein Sein in seiner ganzen spirituellen Tiefe ausmacht, wonach Dein Herz sich wirklich sehnt. Und Du fängst an, Dein Leben neu auszurichten, vielleicht manches auf den Kopf zu stellen, was Du immer als richtig angeschaut hast und manche Dinge zu verweigern, die bisher von Dir verlangt wurden (dabei verlangt sie erstaunlicherweise jetzt niemand mehr). Du beginnst, Mist und Schritte als Chance zu sehen, Du öffnest Dich dem, was auf Dich zukommt. Auf einmal fängt das Leben an, zu fließen, leichter zu werden und erst noch sinnvoller. Zwar kommen dauernd neue Hürden, aber Du nimmst sie leichter und leichter und sogar eleganter. Du fängst an Dinge zu tun, die Du Dich vorher nie getraut hast, und vergisst einfach die Angst, schlecht dazustehen. Das Leben wird zum Auf und Ab von Mist und Genial und beides macht Spaß. Das ist der Remember-Prozess, wie ich ihn erlebt habe. Er war jenseits von allem, was ich kannte und mit das Beste und Wirkungsvollste, was ich gemacht habe. Und das Beste ist, dass ich das dabei Gelernte nutzen kann, um andern Menschen in ihrer Situation beizustehen und ihnen weiterzuhelfen. Danke Klaus und Ursula für diese Erfahrung.

Frank R. – Jurist & Wirtschaftsprüfer

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Je wertloser die Identität, desto grösser die Sucht wertvoller für andere zu sein.