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Sonntag, 5. September 2010
 
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KompassFernglass.jpg Intensivwoche
4-Tagestraining
27. September 2010
Für Menschen, die das Leben
als Prozess erleben und trotz
Begrenzung und Widerständen
das Lieben erneut erleben
möchten. Finde Mut zu deiner
Wahrheit und lebe aus der Kraft
der Quelle. Ein wirklich außer-
gewöhnliches Training.

Ursula Maria Auktor und
KlausKonstantin
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Symbole_MarsVenus_gold.jpg ICH und DU
2-Tagestraining
30./31. Oktober 2010
Unbewusste Mechanismen
prägen unsere Beziehungen.
Das Geheimnis einer
gelingenden Partnerschaft
versteckt sich hinter einem
spezifischen Beziehungscode.
Entdecken Sie den Schlüssel
zum Verständnis.

Ursula Maria Auktor und
KlausKonstantin
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Was ist das, was einen Menschen dazu bewegen kann, den bisherigen Fluss seines Lebens, umzudrehen (den Blick nach Innen wenden)?

Wir kommen hierher durch den Tunnel des Vergessens. Werden geboren und machen uns auf den Weg. Erneut ein Tunnel. Die dunkleren, engeren Teilstrecken wechseln sich mit den anderen ab. Man gewöhnt sich an das begrenzende und versucht das Beste aus diesen Wänden um einen herum heraus zu holen. Doch viele gehen weiter und folgen etwas, dass nicht erklärbar ist. Alle sagen „bleib stehen, bleib hier bei uns, da bist du sicher und geschützt“, doch eine Sehnsucht nach frischer Luft oder Weite oder… treibt sie weiter zu gehen. Je näher sie dem Ausgang kommen, desto verwirrter scheinen die Menschen, denen sie begegnen. „Geh nicht weiter, da hinten ist das Ende alles Gekannten, bleib hier oder etwas Schreckliches wird dir geschehen. Noch nie hat jemand den Weg zurück gefunden!“ Dennoch, einige gehen weiter und auf einmal… Stille! Friede! und Freiheit?

Nein! Die Angst vor der Weite ist beklemmend. Das blendende Licht schmerzt in den Augen und lässt einen erneut erblinden. Der Blick zurück in den Tunnel scheint das einzig erträgliche. Man ist versucht den Tunnel zu betreten, doch die Sonne hat das Herz bereits erwärmt. Hin und her gerissen steht man an der Schwelle des Tunnels. Dem Licht den Rücken zugewandt, der befreiend, wohltuende Blick in den Tunnel.

Der Eismantel schmilzt immer mehr. Das Überleben im Tunnel wird dadurch unmöglich gemacht. Das Herz ist bereits frei und fängt an unter den neuen Bedingungen zu schmerzen. Es scheint zu zerreissen und jagt das Blut wie Nadeln durch den Körper. Es gibt kein Zurück mehr, jedoch auch der Weg vor uns scheint nicht sichtbar. „Bitte, nur ein kleines bisschen Schutz und Schatten unter dem Vordach des Tunnels. Jedenfalls so lange, bis sich meine Augen an das Licht und mein Herz an die Hitze gewöhnt haben, bitte!“ Das Flehen wird von den einen argwöhnisch beobachtet und von den anderen als Argument gegen das Licht und das verlassen des Tunnels verwendet.

 

Die wärmende und befreiende Stille wandelt sich in Schmerz und Angst, was einen erschauern lässt. Jedoch die Sehnsucht nach dem Gefühl der Wärme und des leichten Lichtes, lässt einem immer öfter hinaus blinzeln. Eines Tages scheint der Blick nach draussen weniger zu schmerzen und das stärker werdende Frösteln verleitet, wenigstens die Füsse etwas im Licht aufzuwärmen…. Jeden Tag erträgt man mehr Licht, mehr Wärme, bis man eines Tages den Schutz und Schatten des Tunnel-Vordaches hinter sich lassen kann. 

 

Man geht zwar immer wieder zum Tunnel zurück, weil man den Weg draussen noch immer nicht erkennen kann. Damit man den Rückweg immer wieder finden kann, spannt man ein feines langes Sicherheits-Seil um sich und das andere Ende um einen dicken, langen Haken an den Tunnelausgang und beginnt das Draussen zu erkunden. Es scheint, als ob der Grund auf dem man geht einen tragen kann und man geht weiter. Doch das Seil hat ein Ende aber da draussen scheint mehr zu sein. Also knüpft man einen Faden nach dem anderen an und geht weiter und weiter und weiter.

Man erkennt dass einem dabei nichts schlimmeres als im Tunnel passieren kann. Und man geht immer weiter, bis ein letzter Faden übrig bleibt. Die Verzweiflung ist gross und wieder scheint das Leid unermesslich. Für eine Zeit. Dann, endlich, scheint der Weg zurück und die Weite voraus nicht mehr wichtig. Man kappt den letzten Faden selbst.

Ich habe noch einige Fäden die ich anknüpfen kann. Einer davon heisst "mir fehlen die Worte". Jeden Tag fällt es mir schwerer mich in „alten“ Worten auszudrücken. Die gewohnte Sprache fühlt sich wie ein Tunnel an und wird wohl einer der letzten Fäden sein der reisst ……. Sehr oft sind solche Fäden allerdings ziemlich reissfest… Aber das ist gut so. Alles ist so, wie es sein soll.

 

Unlock your seat belt and enjoy the ride!

Andrea Houston
Projektmanagement
 

≡ Klaus Konstantin kennt das Leben und kann die Dinge beim Namen nennen. Er scheut sich auch nicht, Unbequemes zu formulieren und einen mit Gedanken zu konfrontieren, die man weit von sich schieben will. Als starker Rhetoriker fesselt er mit seinen Theorien und Erklärungen, die er stringent und einleuchten darstellt.
Die Arbeit mit Musik und Meditation ermöglicht, Gehörtes auch zu erleben und Energien beginnen wieder neu zu fließen.
Die Lebenstheorie von Klaus hat mir in letzter Zeit sehr viel geholfen und lässt mich mein Leben erfüllter und unbelasteter gestalten und erfahren. Der Herzlehrer Klaus Konstantin hat mich wirklich ein Stück näher zu meinem Herzen gebracht.

Peter E.
Pfarrer

≡ Lieber Klaus Konstantin, nach langen Jahren der Zusammenarbeit oder mit anderen Worten der Begleitung ist es mir ein aufrichtiger Herzenswunsch diese Zeilen zu schreiben. Es ist mehr als ein Dankeschön für eine bewegende Zeit, es ist eine Würdigung an einen großartigen Menschen, an einen verantwortungsvollen Mann, an einen geistigen Lehrer. Rückblickend betrachtet gab es drei Männer in meinem Leben, die einen nachhaltigen Einfluss hatten. Zugleich waren und sind es Menschen die ich wahrhaft bewundere. Da ist zu einem mein Vater in seiner unumstößlichen Würde, dann mein wissenschaftlicher Lehrmeister, der intellektuelle und philosophischer Denker und nicht zuletzt Klaus Konstantin, mein geistiger Lehrer. Ein Lehrer, Begleiter und Beobachter, der mir stets auf meinen Wegen und Abwegen mit Rat und Tat zur Seite stand. Wenn ich von Wegen und Abwegen rede, dann waren es vielmehr die Kreuzungen an denen ein großartiger Mann, ein echter Freund mir die Augen meiner eigenen Blindheit, meines Nichtsehen öffnete. „Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“ Wir sind Gefangene einer begrenzten Sicht. Täter und zugleich Opfer unserer „Blinden Flecken“. Um nun die Schatten der eigenen „Blinden Flecken“ zu verlassen, aus der Enge der eigenen Begrenztheit herauszutreten, in und an das Licht einer neuen, anderen Wahrheit, brauchen wir die oder denjenigen, der mit seiner einfühlsamen Beobachtung, mit seinem geistigen Auge das Verborgen aber doch Vorhandene, das Nichtsehbare aber doch Sichtbare in das Licht der Wirklichkeit hebt. In eine Wirklichkeit, bestimmt durch dir Augen des Betrachters. Denn es ist alles da. Doch wir sind blind die Lösung oder Auflösung in uns selbst zu sehen. Das zu erkennen, das Greifbare in uns, bedarf einer verdrehten Sicht der Dinge. Im Sinne Wittgensteins: „Wir können das Vorurteil kristallhafter Klarheit nur dadurch loswerden, dass wir unsere ganze Betrachtung drehen.“ Wir brauchen einen einfühlsamen, geistigen Lehrer. Einen verantwortungsvollen Beobachter, der mit Gefühl, Weisheit und Weitsicht an den Gabelungen des Lebens den Blick erhellt. Dabei ist der weitere Weg oder Umweg nicht entscheidend. Es ist vielmehr das Erkennen, die Erkenntnis, dass wir die Lösung oder die Wahl des richtigen Weges bereits in uns tragen. Ein Weg der uns zu uns selbst führt. Zu unserem Ziel, zu unserer Lebensaufgabe. Hierfür danke ich meinem Freund und Berater Klaus Konstantin. „Denn wir sehen nicht, dass wir nicht sehen.“

Peter N.
Unternehmensberater

Dubai, den 20. Dezember 2006, Dr. Peter Niermann

niermann unternehmensberatung
Am Koglerberg 1
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≡ Stell Dir vor, Du hast schon viele, viele, viele Seminare und Kurse besucht und Dich soweit ganz nett weiterentwickelt. Du merkst aber immer mehr, dass Dein Leben, so wie Du es führst, irgendwie nicht Deins ist. Da fehlt etwas, da ist etwas schief. Du fühlst Dich irgendwie nicht bei Dir und von allen Seiten werden Anforderungen an Dich gestellt, denen Du dauernd auszuweichen versuchst, aber viele musst Du dennoch erfüllen. Du fühlst Dich irgendwie in eine Sackgasse gedrängt, vielleicht sogar schon mit dem Rücken zur Wand. Irgendwie kommst Du da nicht durch. Dann kommst Du in ein Tagesseminar, in welchem der Kursleiter unverständliche Theorien von sich gibt, die nur teilweise mit dem etwas zu tun haben, dass Du schon kennst. Du verstehst nicht viel, aber irgend etwas scheint sich bei Dir zu bewegen. Du entscheidest Dich, diesen einjährigen Kurs zu belegen und daselbst hast Du wieder dasselbe Gefühl von nur halb verstehen, und doch bewegt sich was. Noch am letzten Kurstag zweifelst Du nicht nur an Deinem Verstand und dem des Kursleiters, sondern auch daran, dass Du überhaupt etwas aus dem Kurs bekommen hast von dem, was Du wolltest. Und in einer letzten Übung findest Du auf einmal heraus, was Dein Herz Dir immer schon sagen wollte, Du hast es nur nicht kapiert. Wer Du wirklich bist, wozu Du hier bist, was Dein Sein in seiner ganzen spirituellen Tiefe ausmacht, wonach Dein Herz sich wirklich sehnt. Und Du fängst an, Dein Leben neu auszurichten, vielleicht manches auf den Kopf zu stellen, was Du immer als richtig angeschaut hast und manche Dinge zu verweigern, die bisher von Dir verlangt wurden (dabei verlangt sie erstaunlicherweise jetzt niemand mehr). Du beginnst, Mist und Schritte als Chance zu sehen, Du öffnest Dich dem, was auf Dich zukommt. Auf einmal fängt das Leben an, zu fließen, leichter zu werden und erst noch sinnvoller. Zwar kommen dauernd neue Hürden, aber Du nimmst sie leichter und leichter und sogar eleganter. Du fängst an Dinge zu tun, die Du Dich vorher nie getraut hast und vergisst einfach die Angst, schlecht dazustehen. Das Leben wird zum Auf und Ab von Mist und Genial und beides macht Spaß. Das ist der Remember-Prozess, wie ich ihn erlebt habe. Er war jenseits von allem, was ich kannte und mit das Beste und Wirkungsvollste, was ich gemacht habe. Und das Beste ist, dass ich das dabei Gelernte nutzen kann, um andern Menschen in ihrer Situation beizustehen und ihnen weiterzuhelfen. Danke Klaus und Ursula für diese Erfahrung.

Frank R.
Jurist & Wirtschaftsprüfer

≡ Die Arbeit im Remember-Prozess hat mir sehr viel Veränderung gebracht. Noch nie war mein Leben interessanter und spannender, hat sich soviel bewegt, wie in diesen wenigen Jahren. Als ob sich mein Leben von AUSSEN nach INNEN gedreht hätte. Alle Spannung und Bewegung geht nun von mir, aus der Mitte heraus, nach außen. So gelingt es mir nun, mich endlich wieder zu spüren, mich wahrzunehmen in all meiner Vielfalt und dabei erkennen zu dürfen, dass nichts zu bewerten ist, alles zu mir gehört und sich auch deshalb in meinem Leben zeigt. Ich habe das Gefühl, dass ich nun aktiv am Leben teilnehme und nicht mehr reaktiv funktioniere. Das ist eines der größten Geschenke. Mir wurde bewusst, dass ich mich für nichts mehr zu schämen brauche und nichts mehr  verstecken muss. Mir wurde klar, dass ich mir alles ansehen darf was mir begegnet, denn es gehört zu mir, sonst könnte ich es nicht wahrnehmen. Ich übernehme jetzt die volle Verantwortung für mich und mein Leben.
Mit der Arbeit im Remember-Prozess bekam ich gleichzeitig ein Hand-werkszeug, das mir ermöglicht in den Hintergrund aller Dinge und Situationen zu sehen, um zu erkennen warum sich etwas zeigt, sich mir in den Weg stellt oder von mir eingefordert wird, die Notwendigkeit aller Dinge. Dies hinterlässt ein stabiles, selbstbewusstes Gefühl, das mir vor ein paar Jahren noch völlig fremd war. Ängste lösen sich auf oder entpuppen sich als reine Heraus-forderung, die es gilt anzunehmen und zuzulassen, um dann wieder ein Stück gefestigter den Lebensweg weiter zu gehen. Kernpunkt dieser Arbeit ist und bleibt für mich, nicht in eine neue Abhängigkeit geführt worden zu sein, sondern wirklich ein Handwerkszeug bekommen zu haben, das mich unabhängig macht in meiner persönlichen Entwicklung.
Gabriela F.
Beratung


≡ Klaus Konstantin kennt die Facetten des Lebens. Mit großem Einfühlungsvermögen, Respekt und rhetorischer Brillanz begleitet er mich auf dem Weg zu mir. Seine verbalen und emotionalen Werkzeuge wählt er stets passend zur Situation: liebevoll und kämpferisch, laut und leise, offensiv und defensiv, ernst und humorvoll, eloquent und still, geduldig und drängend, feinfühlig und deftig, gutmütig und unbequem. Ich schätze die Arbeit mit Klaus Konstantin außerordentlich.
Sandro H.
Musiker Bandleader

≡ Ein Spontanentscheid hat Margrit und mich zu Klaus geführt. Er ist aus einer inneren, damals noch unbekannten Ebene entstanden, als auf einem Flyer sein Angebot zum Kurs „Remeber Prozess“ uns die Augen und alle Sinne öffneten - sei der, der du bist – du kannst nichts anderes werden. So haben wir uns rasch für ein Einführungsseminar entschlossen und uns anschließend mit der Kursteilnahme auch in einen tiefen und für uns beide sehr fruchtbaren Prozess eingelassen. Als Ingenieur, Lehrer, Führungsmann und vielen anderen Funktionen im In- und Ausland fühlte ich mich immer etwas anders und als ein Anderer, als ich im Inneren sein wollte. Es war nicht fehlende Freude am Beruf oder an der Arbeit. Ich spürte, dass da etwas anderes für mich noch bereit liegt. Im Jahresseminar bei Klaus und Ursula habe ich mich besser kennen gelernt, bin meinem Ego und den vielen aufgesetzten Mustern begegnet, welche nicht Meins sind und waren. Im unmittelbaren Erleben ist meine falsche Identifikation zerschmolzen. Dabei habe ich auch leise aber deutlich die Stimme meiner Seele vernommen. In Meditationen, gepflegter und unkonventioneller Powermusik, durch geistiges Arbeiten im Stillen und in der Natur, aber auch in Prozessen, in denen ich mir ganz konkret mir selbst begegnet bin, konnte ich tiefer und tiefer in mein Bewusst-Sein gelangen und mich und meine Wahrheit – Gewahr werden – erkennen. Heute weiß ich: Ich werde gelebt und werde gedacht! Lieber Klaus und liebe Ursula, ich danke euch aus tiefem Herzen und wünsche euch viel, viel Kraft, dass Ihr weiterhin tausende Seelen so berühren könnt.
Adalbert L.
Maschinenbau Ingenieur

≡ Der Remember-Prozess war und ist für mich im wahrsten Sinne des Wortes eine Befreiung fürs Leben! Je mehr ich mich von dem künstlichen, trennenden "ich" befreien kann, desto mehr Raum entsteht für das Leben und die Erfahrung selbst. Die alte Funktion meines Ichs bestand wohl darin, mich mit allen Vorstellungen, wie ich und die Welt sein sollten, verrückt zu machen, was mich immer nur noch mehr davon trennte! Je größer und stärker es wurde, umso mehr entfernte es mich von mir selbst und umso anstrengender und ermüdender wurde das Leben. Es ist und bleibt eine befreiende Reise von der Vorstellung zum Sein - vom Traum ins Leben!
Tanja S.
Energie-Therapeutin 

≡ Dir, liebe Ursula, möchte ich auf diesem Weg einmal DANKE sagen für die Arbeit, die du mit meinem Sohn geleistet hast. Es ist schon eine ganze Weile her, mindestens 5 Jahre, dass wir Ursula kennen lernten. Bis dahin hatte mein Sohn schon einen mehrjährigen Weg in ADS-Therapien hinter sich ( immer ohne Medikation ).Von Anfang an fühlte sich mein Sohn in der Arbeit mit Ursula angenommen, er fühlte sich in seiner Eigenart respektiert. Sensibel und feinfühlig hat sie bei ihm eine Tür geöffnet, zu der Erwachsene kaum Zugang finden. In vielen Gesprächen konnte er so eigene Worte für seine Gefühle und vor allem auch für seine Gedanken finden, die sonst nicht immer ausgesprochen wurden. Mein Sohn genoss das große Vertrauensverhältnis das beide verband. Mit Ursula konnte er über alles reden, nichts wurde be- oder verurteilt. Hier durfte alles fließen. Sie hatte für alle Dinge die in beschäftigten, bedrückten oder die einfach nur gesagt werden mussten, ein offenes und verständnisvolles Ohr. Dabei konnte alles mit Achtung und Liebe angeschaut und Lösungen erarbeitet werden, die bis heute tragen. Er hat gelernt seinen Gefühlen, Bedürfnissen und Gedanken zu trauen, diese auszudrücken und dafür die Verantwortung zu übernehmen. Das gewachsene Selbstbewusstsein und sein Vertrauen ins Leben haben ihn auf allen Ebenen stark werden lassen, mit Freunden und in der Schule. Ein wichtiges Kriterium, in der Arbeit von Ursula, war auch die Hinführung zum respektvollen Umgang mit anderen Menschen. Heute ist mein Sohn 17 Jahre alt und gesund, was er nicht immer war. Momentan strebt er das Fachabitur an. Geht eigenverantwortlich und selbständig sein Leben an. Für mich persönlich war es auch neu zu erfahren wie wichtig es ist, dass die Eltern bzw. ich mich als Mutter im Entwicklungsprozess mit einbinden lasse. So hab ich mich für den Remember-Prozess bei Klaus Konstantin entschieden. Aus heutiger Sicht, Jahre später, bin ich sehr froh und glücklich, mich auf den Weg des Er-innerns eingelassen habe. Gemeinsam, mit dir lieber Klaus und dir liebe Ursula, konnte ich mit mir selber auf eine Art und Weise in Verbindung treten, die unbeschreiblich war und ist. Durch innere Haltung von Liebe und Respekt fand ich einen geschützten Raum, in dem es mir möglich war, mich zu öffnen und Schritt für Schritt mein eigenes Potential an Lebensfreude und Kraft zu entdecken. Mit neuen Sichtweisen und einer bewussteren Wahrnehmung spüre ich mein Leben lebendiger, intensiver und kraftvoller. Die gewachsene Lebensenergie und Neuausrichtung meiner Verhaltensmuster durchdringt alle Bereiche meines Lebens. Das Leben ist für mich spannend und voller Neugierde! Aus ganzem Herzen, noch mal DANKE

Berta H.
Krankenschwester
Ausbildung zur psychotherapeutischen Heilpraktikeri

 
 
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