Heilung braucht Wahrheit

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E-Book Heilung braucht Wahrheit

“Alles ist so, wie es ist, vollkommen in Ordnung. Sonst wäre es anders.”

Gegen diese Sichtweise muss sich deine Persönlichkeit mit aller Kraft wehren. Angetrieben von Angst und Mangelempfinden ist dein Ich darauf programmiert, pausenlos nach Verbesserung, Vollkommenheit und Heilung zu streben. Wahre Heilung erfordert zuallererst den Mut, endlich hinzuschauen und dir diesen leidvollen Überlebenskampf einzugestehen. Denn es gibt keine Heilung für das Ich, sondern nur eine Heilung vom Ich.

Wirkliche Wahrheit durch Selbsterkenntnis fordert ihren Preis. Deine seelische Essenz kannst du dir nicht durch ein 12-Schritte-Programm erarbeiten. Sie ist von Anfang an in dir angelegt und zeigt sich in dem Maße, wie du dir deine Illusionen bewusst machst. Um zu erkennen, wer du wirklich bist, kommst du daher nicht umhin, auch Schattenarbeit zu leisten. Der Pfad des Herzens führt nicht in den Himmel von „Licht und Liebe“, sondern mitten durch die Hölle deiner Ängste und Widerstände. Denn was du nicht lebst, lässt dich nicht leben.

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Klaus Konstantin vermittelt kein neues spirituelles Konzept, sondern regt an zur kompromisslosen Selbstdemontage. Mit überraschenden Perspektiven, hintergründigen Fragen und provokativen Impulsen ermutigt er dich, die Welt als Spiegel deines Bewusstseins zu erkennen. Auf dich selbst zurückgeworfen und aller äusseren Sicherheiten beraubt, bleibt dir schliesslich nur noch eines: radikales Vertrauen.

 

 


 Lesen Sie, was andere zum Buch sagen …

 

Klare, direkte Worte

Sehr geehrter Herr Konstantin,

auf meiner eigenen Entdeckungstour fühlte ich mich von ihrem Buch Heilung braucht Wahrheit angezogen.
Vielen Dank für Ihre klaren, direkten Worte und die Deutlichmachung aus allen Perspektiven. Es ist mein täglich Brot und macht mich sehr gut satt :) .

Herzliche Grüße
Dagmar R.

Tägliche Herausforderung

Die eigene Wahrheit zu leben finde ich, ist tagtäglich eine Herausforderung und sehr spannend für mich … Die Bücher Heilung braucht Wahrheit und Unschuldig sind dabei gute Begleiter.

Ich wünsche ihnen weiterhin Freude am Tun
Mit freundlichen Grüßen
Eva

Keine Friede-Freude-Eierkuchen-Lektüre

Endlich mal ein Buch, das sich von der Friede-Freude-Eierkuchen-Lektüre im spirituellen Bereich abhebt. Die Sprache ist glasklar, einfach und auf den Punkt – hier trifft wirklich jeder Satz, egal, wo ich das Buch aufschlage. Das gefällt mir sehr! Und das, was auf dem Buchrücken steht: Der Pfad des Herzens führt nicht in den Himmel aus „Licht und Liebe“, sondern mitten durch die Hölle deiner Ängste und Widerstände. Das was du nicht lebst, lässt dich nicht leben. – dem kann ich nur zustimmen. Und so geht es mir mit beinahe jeder Passage des Buches. Auf seine Art ist es echt super!  Stefania

Einfach und genial

Habe Dein Buch mit grossem Interesse gelesen und hat auch so einiges in Gang gesetzt bei mir selbst. Am Besten gefällt mir der simple von Dir geäusserte Gedanke, dass das Leben perfekt ist, wie es ist, weil es sonst nicht so wäre. Wie einfach! Und wie genial! Das hat mir sehr viel Gelassenheit geschenkt!!!  Stefanie K.

Best of

Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Petra S.H.

Lebensbejaend

Mit der Lektüre „Heilung braucht Wahrheit“ gibt es so einiges was ich daraus zur Lebensbejaung nehmen kann. Ich hatte vor Jahren Seminare von Klaus Konstantin besucht und nehme das Buch zur Auffrischung…! Sein Buch ist wirklich gut geworden. Charlotte W.

Schockierender Spiegel

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
Erst ist man etwas geschockt von dem Spiegel der vorgehalten wird, doch desto weiter man kommt wird verständlich was gemeint ist. Eins der besten Bücher die ich seit langen gelesen habe. Ich hoffe das es mir gelingt alles um zu setzen. Klaudia K.

Das Leben ereignet sich in Widersprüchen

Dieses Buch habe ich gelesen als einen Dauer-Versuch meine Ich-Identität zu erschüttern, mir meine Verteidigungsmuster und Sicherheitsstrategien bewusster zu machen und mich zu desillusionieren, dass mein „Ich“ eine eigenständige, mit einem freien Willen ausgestattete Steuerungsinstanz ist. Und in der Tat, die „Wahrheit“, die der Autor über mich als Leser ausschüttet verwirrt mich, hinterlässt gefühlsmäßig eine Wirkung, für die ich noch keine Worte habe.

Statt der Einleitung gibt es eine „Nichtabsichtserklärung“, die mich in ihrer Radikalität sehr beeindruckt hat. Der Autor hat nämlich nicht die Absicht mich weiterzubringen, mich zu heilen oder mir eine Ersatzbefriedigung für meine Verunsicherung zu liefern. Er will auch nicht erreichen, dass ich in Einklang mit dem Göttlichen oder meinem Traumpartner komme, oder dass mein Leben auf irgendeine Art und Weise besser wird. All diese Versuche, etwas durch Bücher verbessern zu wollen, gründen ja in der Annahme ich sei noch nicht vollkommen oder am richtigen Ort. Alle diese Bücher, die ein Versprechen auf Heilung und Besserung abgeben, nähren genau dieses Mangelbewusstsein, dass sie zu beheben vorgeben.

Stattdessen will Klaus Konstantin, dass ich genau hinschaue, dass ich mich nicht länger von meinem Schmerz ablenke, dass ich mir meine Wut auf mich selbst eingestehe, dass ich nicht länger an dem festhalte, was ich schon lange aus meinem Leben verabschieden will, dass ich mich neugierig und absichtslos erforsche und die Vollkommenheit in der Unvollkommenheit entdecke, denn das Leben ereignet sich in Paradoxien, Polaritäten, Widersprüchen, Widerständen und Konflikten.

Gegen zwei Wahrheiten in diesem Buch rebelliert mein Verstand am meisten: Ich hätte erstens alles, was mir in diesem irdischen Leben passiert, selbst arrangiert, einschließlich der Identitäts-Verdrehung, die dafür sorge, dass ich mir Eltern und Lebensumstände aussuche, die mich zunächst genau das Gegenteil von dem erfahren lassen, was in mir angelegt sei. Und zweitens die Botschaft, dass schon alles da sei: „Du kannst deine seelische Essenz, deine Bestimmung weder erschaffen noch verdienen. Sie ist bereits von Anfang an vollkommen da und wird lediglich von den illusionären Vorstellungen und Ängsten deiner Ich-Illusion überlagert.“ Je länger ich das Buch gelesen habe, desto mehr Gewissheiten meines Verstandes habe ich in Frage gestellt …   Oliver B.

Orientierung im Lebensdschungel

Eine Versuchsreihe, die nie endet. Sekunde für Sekunde, Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Spannend, erfolgreich, traurig, verzweifelnd, lustig und aufregend.
Da gibt ein Buch manchmal die Orientierung zurück, die Mann / Frau im Lebensdschungel benötigt. Es scheint so, dass dieses Buch es tut.  Sylvia

Heilsleere ohne heiligen Bimbam

EINE HEILSLEERE OHNE HEILIGEN BIMBAM
Buchbesprechung von Ulrike Sokul ©
Leselebenszeichen.wordpress.com

„Heilung braucht Wahrheit“ ist eine im besten Sinne ENTtäuschende Lektüre:
Keine Heiligenscheinverpackung für Egowünsche, kein Erleuchtungswettbewerb, keine Karmakonkurrenz, also auch keine Karmalorbeeren, keine Engelsschwingen, keinerlei Beweihräucherung, sondern die nackte Wahrheit, kein Kuschelstoff, sondern eine bittersüße Medizin, gleichwohl herausfordernd und befreiend ego-auflösend.

Um es gleich schonungslos vorwegzunehmen: Der Superporsche als krönende Belohnung für ein geheiltes Mangelbewußtsein kommt in diesem Ratgeber nicht vor. Solche Heilswerbebotschaften können Sie sich ungetrost abschminken.

„Es gibt keine Heilung für das Ich, sondern nur eine Heilung von der Illusion eines Ichs.“
(Seite 8)

Eigentlich ist mit diesem Satz schon alles gesagt, aber unser Egoverstand hat es gern etwas ausführlicher, und Wiederholungen und Illustrationen des Lebenslernstoffes dienen durchaus der Vertiefung und der Befreiung.

Klaus Konstantin betont, daß unsere Wirklichkeit stets ein vollkommener Spiegel unseres Bewußtseins ist und daß es aus der umfassenderen Seelenperspektive an diesem Sosein nie und nimmer etwas zu bemängeln, zu verbessern oder abzulehnen gibt.

„Da alles Äußere nur dazu da ist, dich auf einen Aspekt deiner selbst zurückzuwerfen, ist alles genauso, wie es ist, vollkommen in Ordnung. Sonst wäre es nämlich anders.“ (Seite 77)

„Alles, was in deinem Leben geschieht, ist jederzeit perfekt auf die Erkenntnisprozesse abgestimmt, die nötig sind, um dich zurück in deine innere Ordnung zu bringen.“ (Seite 177)

Um in Einklang mit der „eigenen“ Seelenessenz zu kommen, ist es heilsam, die inkarnations-üblichen Ich-Strukturen als illusionäre, vom Wesentlichen ablenkende Vor- bzw. Verstellungen zu erkennen und abzulegen wie Kleidungsstücke, mit denen man sich lediglich verkleidet hat.

Der Kreislauf von der Selbstvergessenheit zur Selbsterinnerung sowie die Gegebenheiten der Polarität bieten unendliche Erfahrungs- und Entfaltungsmöglichkeiten und lehrreiche Perspektivenwechsel – für die Seele ein Kinderspiel – für das Ego ein Drama. So gehört der Kontrast zwischen grenzenlosem Bewußtsein und beschränktem Egoradius zu den Requisiten jedes Schicksalsdrehbuches.

Der Seele mehr Ausdruck zu geben verlangt radikales Vertrauen, bedingungsloses EINVERSTANDENSEIN mit der individuellen – wie auch immer gearteten – „seelischen Kernessenz“ und die innere Bereitschaft, mit seelischer Tiefenschärfe Egoballast abzuschälen.

Sich der inneren Führungskraft der Seele hinzugeben ist keine Garantie für Zuckerschlecken, sondern für mehr Wahrhaftigkeit. Die Selbsterkenntnis, die hier geschehen kann, ist vollkommen offen und jenseits von Gut und Böse.

„Wahre Freiheit ist die innere Gewissheit, dass du genau so, wie du bist, vollkommen in Ordnung bist, und zu jeder Zeit am richtigen Ort. In dieser radikalen Selbstakzeptanz löst sich das Ich-Empfinden in grenzenlose Liebe auf.“ (Seite 20)

Klaus Konstantin erKLÄRT in seinem Buch ausführlich, einleuchtend und provokant seine BetrachtungsWEISE der Selbst-Erinnerung, der seelischen Essenz, des Polaritätsprinzips, des Spiegelprinzips, und er geht ein auf die Themen: Gefühl, Bewußtsein, Liebe, Macht, Schatten, Angst, Ego-Demontage und Vertrauen.

Ein vom Autoren empfohlenes Erkenntniswerkzeug ist der Wechsel von der Ich-Identifikation zur Beobachterposition. Ich erkenne, daß sich mein Lebensfilm auf der Leinwand von Raum und Zeit sowie unter den Bedingungen der Polarität zeigt und daß dabei bestimmte ersehnte und gefürchtete Gefühlsrollen von meiner Persönlichkeit erfahren werden. Ich kann dagegen Widerstand leisten, ich kann mich aber auch dem Geschehen hingeben – es ist gleich-gültig, denn es gibt keinen Karma-Oskar für die erleuchtetste Schicksalsinszenierung zu gewinnen.

„Die Verlagerung deines Bewusstseins von der Ich-Wahrnehmung zur Wahrnehmung des Ichs ist das größte Glück, das du auf Erden erfahren kannst. Im Gegensatz dazu sind mystische Zustände und spirituelle Gipfelerlebnisse nur vorübergehende Erscheinungen, die du vielleicht in die spirituelle Vitrine stellen kannst, die dir im täglichen Leben jedoch nicht wirklich weiterhelfen.“ (Seite 114)

„Heilung braucht Wahrheit“ zu lesen ist wahrlich keine Streicheleinheit fürs Ego, aber es öffnet und erweitert – wenn man sich darauf einlassen kann – den inneren Horizont!

„Verstehen ist kein Wissen, sondern die Klarheit, die zurückbleibt, wenn sich die Täuschung auflöst. Und so kannst du deine Fragen nur beantworten, indem du mehr und mehr selber zur Frage wirst – in einer Haltung des wertfreien, neugierigen Hinschauens und einer offenen Wahrnehmung, die weder an äußeren Objekten noch an irgendwelchen Vorstellungen von Wahrheit und Entwicklung anhaftet. Und indem du selber zur Frage wirst, gibst du dir auch gleich selber die Antwort – in Gestalt deines eigenen Lebens.“ (Seite 172)   Ulrike Sokul

Ein Leben im Widerstand

Hallo lieber Klaus, animiert durch die Empfehlung des Sheema Verlages m u s s t e ich Dein Buch kaufen. Das ist das wohl grandioseste und klarste Buch, das ich je in Händen gehalten habe. Wer aus seiner Trance „erwachen“ will kommt an diesem Buch und seinen Inhalten nicht vorbei.
Nachdem ich mich bis zur Hälfte durchgebissen habe (es ist so schmerzlich zu erkennen alles falsch gemacht zu haben), habe ich am Schluß weiter gelesen. Inzwischen ergeht es mir wie mit dem Kurs in Wundern, den ich vor 20 Jahren zu lesen begann und ihn zwischendurch oft in die Ecke gefeuert habe. Dein Buch, so es denn DIE Wahrheit verdeutlicht, führt mir in aller Deutlichkeit vor Augen, wie hoffnungslos mein 62-jähriges Bemühen um Verbesserung gewesen ist und wie sinnlos es ist noch immer nach einem freien Willen zu suchen oder anzunehmen ICH könnte etwas tun. Ich habe mein ganzes Leben im Widerstand verbracht und gerackert und geschuftet um die Dinge besser zu machen. Ohne Erfolg! Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns einmal begegnen würden.
Mit herzlichen Grüßen und einer großen Anerkennung für Dein Buch.  Matthias R.

Alles wird auf den Punkt gebracht

Hallo Klaus, … lese gerade in „Heilung braucht Wahrheit“! Da wird Alles auf den Punkt gebracht. Habe dieses Meisterwerk bereits weiterempfohlen. Aus der erkannten Wahrheit entwickelt sich immer mehr Gewissheit … Gewissheit ist stärker als Glauben. Allerhöchste Zeit, diese Form der Göttlichkeit in uns zu leben und mutig nach aussen zu bringen.  Gerhard P.

Keine Zaubersprüche und Schönmalerei

Soeben habe ich das Buch „Heilung braucht Wahrheit“ von Klaus Konstantin bis zur letzten Seite gelesen.

Nach sieben Jahren in einer spirituellen Kommune auf Bali habe ich einige Bücher mit spirituellem Anspruch gelesen. Viele davon voller hohler Zaubersprüche und Schönmalerei. Illusionismus pur, fern jeder Realität. In den Gedanken von Klaus Konstantin kann ich mich spiegeln, Realität finden.

Ich freue mich auf die Übersetzung in Englisch, weil dann auch meine englischsprachigen Freunde in den Genuss des Buches kommen, von dem ich ihnen bisher nur erzählen konnte.  Werner A.

Geniales Buch

Vielen, vielen Dank für Ihr geniales Buch, das wir bestimmt schon 20-mal verschenkt haben! Immer wieder müssen/wollen wir ein Neues bestellen, weil wir „unseres“ ständig weitergeben… Statt einer Bibel sollte das Buch überall in Hotels aufliegen!  Marianne W.R.

Dieses Buch bringt alles ins wanken

Klaus Konstantin tut gut daran, seine Leserschaft zu Beginn der Lektüre erst mal zu warnen: vor dem vermeintlichen Finden einer neuen Heils-Lehre oder einem neuen Lebens-Verbesserungs-Programm. Denn dieses Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes „umstürzlerisch“: Die eigenen Konzepte, Gedankengebäude und Schutzmauern kommen gehörig ins Wanken und brechen schliesslich immer mehr in sich zusammen. Was darauf folgt ist eigene Boden- und Lebensarbeit: Nämlich immer mehr vorzudringen zum eigenen Wesenskern, indem man dort hin schaut, wo es am meisten weh tut und was man immer so gerne nach Aussen projiziert. Dort liegt die eigene Wahrheit verborgen und gleichzeitig die tiefste Heilung: In der Selbst-Annahme, im bedingungslosen JA zu allen Aspekten meines Seins. Jenseits von irgendwelchen Bewertungen und Urteilen.

Dieses Buch reibt vom ersten bis zum letzten Wort an meinem Wesenskern, erinnert mich an meine Sehnsucht nach meiner Wahrheit, nach dem puren Leben.

So hat dieses Buch wirklich transformatorischen Wert: Entweder man schmeisst es, – wütend auf diesen unerhörten Autor -, in eine Ecke oder man lässt sich davon an die Hand nehmen und geht mutig, Schritt um Schritt in die eigene Dunkelheit hinein, öffnet die Augen, schaut hin und erkennt, dass dort im Dunkeln mein Licht auf mich gewartet hat – das bewusst-werden meiner Selbst.

Die unmittelbare, direkte und unmissverständliche Sprache von Klaus Konstantin trifft in mein Innerstes, bringt mich zum Lachen und zum Weinen und manchmal auch beides gleichzeitig.

Ich hatte während des Lesens dieses Buches immer einen Leuchtstift bei mir, um die berührendsten Worte zu überstreichen. Am Ende angelangt, war der Leuchtstift leer und das Buch hauptsächlich gelb. In diesem Sinne: Sehr zu empfehlen!  Susanna M.

Mein Schatten – Meine Chancen

Der erste Absatz in diesem Buch eliminiert schon gleich meine bisherige Vorstellung, ich könne etwas „verbessern“ in meinem Leben. Das fängt ja gut an.
Der nächste Schock ist der Hinweis, dass ich mich doch bitteschön endlich auf die Aspekte in mir einlassen soll, die ich im Schatten meines Unterbewusstseins ganz nach hinten in die letzte Ecke geschoben – verdrängt – habe. Wozu habe ich das denn gemacht? Doch um meine Ruhe vor diesen Schatten zu haben. Klaus Konstantin räumt mit dieser irrigen Annahme konsequent auf. Er stellt Fragen, die ich mir selbst nicht stelle und konfrontiert mich in diesem Buch heftigst mit mir selbst.

Meine Chance ist, mich auf diese Fragen und die dahinterstehenden Ängste einzulassen, sie anzuschauen. Bereit zu sein, den eigenen Lebensplan anzunehmen – und seinen Beginn: „Du gehst dahinein, was Du nicht bist, um zu erkennen, was du bist“. Den Wegweiser zu erkennen – meine Gefühle. Ich pendele ständig zwischen Verwirrung und Aha-Erlebnis hin und her und akzeptiere langsam: ich bin in Ordnung so wie ich bin – und alle anderen auch. Und kann meinem Wachstums-Prozess vertrauen: trust your process.

Dies ist kein Buch zum ‚hindurch-rasen‘ bis zum Ende. Es ist ein Buch, in das ich immer wieder hineinschaue – immer wieder Neues entdeckend.  Regina B.

Keine Wohlfühl-Lektüre

Was du nicht lebst … lässt dich nicht leben. Treffender kann ein Untertitel nicht sein. Dieses Buch ist einfach klasse – da trifft einfach jeder Satz! Nein, es ist bestimmt keine Wohlfühl-Lektüre. Hier geht es ans Eingemachte. Und der Autor versteht es, seine Finger (oder besser gesagt: Worte) mitten in die Wunde zu legen. Er bietet keine Lösungen an, und doch löst sich etwas. Wie gesagt, ich bin begeistert und werde das Buch jetzt gleich noch einmal lesen – und danach bestimmmt noch einmal und noch einmal.
Anne W.

Wahrheit ohne Wenn und Aber

Da ich Klaus Konstantin bereits von Seminaren her kannte, war ich zunächst einmal gespannt, ob und wie das Buch die intensive Live-Atmosphäre wiedergeben wird. Mit seiner zupackenden, konfrontativen Art und seiner wuchtigen Stimme vermag Konstantin die Teilnehmer dazu wachzurütteln, die eigene Wahrheit zu erforschen und zu leben.

Tatsächlich versucht auch das Buch mir gleich zu Beginn die Hoffnung auszutreiben, mein Leben würde sich durch dessen Lektüre in irgendeiner Weise verbessern. Denn die Wahrheit, so macht Klaus Konstantin erfahrbar, ist kein Zückerchen, das ich mir erarbeiten oder verdienen könnte. Die Erkenntnis der eigenen Wahrheit ist vielmehr der Verlust aller Illusionen, die ich mir bislang über mich gemacht habe. Und so wird im Laufe der Lektüre immer deutlicher: Selbsterkenntnis ist vor allem eine Konfrontation mit dem, was ich nicht sehen und nicht wahrhaben will.

Klaus Konstantin vermittelt kein neues Heilungskonzept. Vielmehr versucht er mich als Leserin mit dem (den Heilungswunsch motivierenden) Gefühl des Unheilseins und des Mangels in Kontakt zu bringen. »Willst du wirklich vollkommen heil sein? Ist es für dein Ich nicht viel angenehmer und tröstlicher, sich nach Heilung bloß zu sehnen?« Bei manch einer dieser „fiesen“ Fragen spüre ich deutlich, dass nicht viel von „mir“ übrigbliebe, wenn ich mich ganz auf sie einlassen würde. In einem Seminar würde mich Klaus Konstantin in solchen Augenblicken wohl verbal am Schlafittchen packen und mir meine Selbstlüge schonungslos unter die Nase reiben. Zum Glück, so höre ich mein Ego bisweilen aufatmen, kann ich bei einem Buch einfach weiterblättern und wieder in den Schlummer des Unbewussten zurücksinken.

»Heilung braucht Wahrheit« ist eine unkonventionelle, leidenschaftliche Anstiftung, mir die Wirklichkeit über mein eigenes Leben, meine tiefste Sehnsucht und meine größte Angst zu vergegenwärtigen – ohne Beschönigung, ohne Scheuklappen und ohne Aussicht auf Bequemlichkeit. Die direkte, manchmal durchaus „spirituell unkorrekte“ Ausdrucksweise löst gelegentlich Widerspruch aus – und eröffnet mir gerade dadurch neue Perspektiven.

Diese 200 Seiten liefern einen Galoppritt auf dem inneren Drachen durch die Abgründe der Seele. Wer bereit ist, seinen Blick konsequent nach innen zu richten und jegliche äußere Situation als Spiegel seines eigenen Bewusstseins wahrzunehmen, findet in diesem Buch eine Fülle von inspirierenden Impulsen und provokativen Ermutigungen.  Anja S.

Dieses Buch ist außergewöhnlich

Heilung aus Wahrheit

Dieses Buch ist außergewöhnlich! Im Vergleich zu vielen anderen vermittelt der Autor kein neues spirituelles Konzept. Es stellt auch keinen Gewinn in Aussicht. Konstantin lädt den Leser eher ein zu einer kompromisslosen Selbst-Demontage. Das bedeutet für ihn, gründlich hinzuschauen, was sich hinter unserem permanenten Streben nach Glück verbirgt und wohin der Vervollkommnungszwang des Ichs uns bisher geführt hat. Jenes Ich, das für Konstantin nur eine bombastische Illusion darstellt. Aus diesem Grund möchte Klaus Konstantin dem Leser auch keine Heilung des Ichs anbieten, sondern offeriert ihm eher die Heilung von der Illusion eines Ichs.

Mit seiner klaren Sprache erhebt der Autor auch nicht den Anspruch, die Wirklichkeit abzubilden. Er möchte den Leser vielmehr dazu auffordern, sich ehrlich und gründlich anzuschauen, für wen er sich bisher gehalten hat und auf welche Weise er sich dagegen wehrt, voll und ganz ins Leben einzutauchen.

Dieses Buch ist nichts für Feiglinge, und es ist nichts für Leser, die in der spirituellen Wohlfühlzone verweilen möchten. Es ist für solche Menschen, die bereit sind, auf das wahre Leben hinzuarbeiten.  Doris I.

Das Buch immer bei mir

Lieber Klaus, ich habe schon sehr viele spirituelle Bücher gelesen, aber keines kommt deinem auch nur nahe! Ich habe es immer bei mir und schlage es irgendwo auf, biege Ecken um und streiche mir Sätze an, wobei ich eigentlich jeden Satz anstreichen müsste.“   Silke R.

Unschuldig. Die Ungewissheit hat ein Ende.UNSCHULDIG.
Die Ungewissheit hat ein Ende.

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Indem man das Beste zum Feind des Guten macht, scheitert das Bestreben, das Schlechte zu verhindern.