Unschuldig. Die Ungewissheit hat ein Ende.

 

“Was bekommt dein Ego eigentlich als Belohnung, wenn du leidest oder Angst hast? Hast du wirklich genug davon, dich schwach, machtlos und bestraft zu fühlen?”

 

Unschuldig - Die Ungewissheit hat ein EndeDein Interesse an diesem Buch scheint darauf hinzuweisen. Aber HALT STOPP – beim lesen kommt Lust auf das Leben auf, was ungeahnte Folgen haben kann. Dieses Buch ist gefährlich, denn es geht darin um Erinnerungsarbeit, die dich herausführen kann aus dem Altbekannten, aus den alten Vorstellungen, aus der Welt der Begrifflichkeiten.

Erinnere dich – und du wirst eine andere Welt in dir entdecken: gefährlich, weil du sie nicht kennst und deshalb nicht beherrschen kannst. Vom Standpunkt der Persönlichkeit, des Ichs, des Verstandes heraus, der stets nach Sicherheit strebt, ist dies ein wirklich gefährliches Unterfangen. Auch weil sich dieses Buch als Werkzeug betrachtet, um das von dir wegzunehmen, was dir den Weg zu dir selbst versperrt.

Es will dich animieren und setzt Impulse zum Abriss alter Konditionierungen und deiner alten Identität(en). Lese es nicht, sondern lausche ihm. Mehr Information zu Klaus Konstantin findest du HIER.

 

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Klaus Konstantin versteht es wie kein zweiter aufzuzeigen, dass Desillusionierung und Entzauberung sowie Demontage aller Illusionen den hauptsächlichen Teil jedes menschlichen Wachstumsprozesses ausmachen. Sein Buch ist eine kompromisslose Anleitung zur Selbstaufklärung – nicht lösungsorientiert, sondern immer prozessorientiert. Glück, Erfolg und Zufriedenheit sind vollkommen individuelle Sichtweisen. Die unumgänglichen Fragen, die sich deshalb immer wieder stellen sind: „Wer bin ich wirklich?“ und „Was will in mir erfahren werden?“. In diesem Erinnerungsprozess erkennst du, dass du unschuldig bist. Denn: Selbstbeobachtung schafft automatisch Selbstkorrektur!

 

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Bringt Fakten auf den Punkt

Hallo Klaus
Einmal mehr! Ich bin ich fasziniert und begeistert von deiner genialen Kommunikation, die Dinge unvergleichlich treffend beim Namen zu nennen und Fakten auf den Punkt zu bringen. Hochgenuss pur. Deine oder auch Ursula’s Blogs zu lesen ist Herz-Hirn-Wellness.
Und die Botschaft eurer Bücher wirken sozusagen wie Alarmsysteme. Habe die Bücher vom Ersten bis zum Aktuellsten gelesen. Fazit: Anmeldung zum Workshop ‚Radikale Selbsterkenntnis‘ und dann ein paar weitere Sitzungen bei Ursula.

Ihr seid wie ‚Sieben-Meilen-Stiefel‘ für mich auf dem Weg der Bewusstwerdung. Weiter geht’s…..
Herzlichst und Danke.  Monika H.

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen

Alles, aber auch alles, was meine Vor-Leser sagten, kann und muss ich bestätigen. Dieses Buch legte den von mir lang ersehnten Schalter in meinem Inneren um. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen … ich verurteile und verneine alles im Außen, was mir nicht passt … ich habe das aber selbst in mir!!! Wow, diese Erkenntnis … nicht neu und überraschend … aber gut verdrängt, lag plötzlich ungeschminkt vor mir und ließ sich nicht wieder übergehen.Und da gibt es im Buch und durch die klare Darstellung – ungeschönt – einige weitere Zwänge zur Selbstreflektion.

Ich verschenke meine Bücher, aus denen man einen Nutzen für sich selbst ziehen kann immer weiter, in der Hoffnung, dass andere ebenfalls profitieren können. Aber die Bücher von KONSTANTIN behalte ich und lese die so oft wieder, bis das letzte Wort verstanden und in mir realisiert ist. Ich empfehle das Buch allen, die sich selbst kennenlernen wollen. Ein klasse Buch!!!

Jutta

Kontroll-Sucht

Beim Lesen aus dem Buch von Klaus Konstantin “Unschuldig”, der Seiten 59 – 63 des Erfahrungsprozesses einer Kursteilnehmerin aus dem Remember-Prozess® – klar, eindeutig, ehrlich und allgemeingültig! – ist etwas in mir aufgebrochen. Wie kann ich das in Worte fassen?

Es arbeitet in mir. Emotionen zeigen sich in mir. Tränen laufen über die Wangen wie ein kleiner Fluss. Die Nase beginnt zu laufen – ich habe die Nase voll – voll von was? Von der Selbst-verleugnung… Hallo Ego, jetzt bist du für mich einmal klar sichtbar. Denn wenn ICH schreibe, kommt das von meinem Ego-Ich – das wird mir soeben bewusst.

Diese Kursteilnehmerin könnte eine Seelenverwandte von mir sein: “Mir geht es auch ein wenig wie dir.” Die Kontroll-Sucht ist mir bestens bekannt. Das ICH hat das Gefühl, alles, alle und auch mich selbst zu kontrollieren. Ein kleines Beispiel, das mir dazu einfällt ist: Die Türe mehrmals zu kontrollieren, ob sie wirklich abgeschlossen ist. Aus Angst, dass ein/e Fremde/r herein kommen könnte und dass ich die Kontrolle verliere.

Und das ist auch gleich das Sinnbild für mich: Ich will meine Gefühle gar nicht zulassen. Oder nur kontrolliert, so dass der Zu- und Abfluss von innen nach aussen und umgekehrt kontrolliert werden kann. Und so bin ICH im Glauben, dass keine Gefahr besteht für meine erdachte Persönlichkeit.

Jetzt plötzlich kommt ein Gefühl von “Illusion”… Und der gemauerte Damm bekommt Risse und der Fluss bricht auf – in Form von Tränen, aus Traurigkeit und gleichzeitiger Er-leichterung, weil der gestaute Druck sich löst.

Der Impuls all diese Emotionen aufzuschreiben macht sich breit. Und gleich wieder „zack“ – Ablenkung von dem, was gerade JETZT ist … „Nur noch schnell ein anderes Dokument lesen ….“ In diesem Moment wird mir die Ablenkungs-Sucht bewusst. Und dies passiert öfter in meinem Leben, als ich mir das eingestehen wollte. Es ist für mich gewohnter und vermeintlich auch einfacher, zuerst bei den Anderen zu sein und sie wahrzunehmen, als mich mir zu zuwenden. Jetzt, da es mir bewusst wird, kann ich mich er-leichtert weiter beobachten, denn “Selbstbeobachtung schafft automatisch Selbstkorrektur.”

Daniela K.

Begleiter im Alltag

Die eigene Wahrheit zu leben finde ich, ist tagtäglich eine Herausforderung und sehr spannend für mich … Die Bücher Heilung braucht Wahrheit und Unschuldig sind dabei gute Begleiter.

Ich wünsche ihnen weiterhin Freude am Tun
Mit freundlichen Grüßen
Eva

Den Inhalt zu Anfang unterschätzt

Als ich dieses Buch in die Finger bekommen hab, hatte ich ehrlich Mühe es wieder wegzulegen. Der Schreibstil ist einfach, einleuchtend und „süffig“. Die Thematik ist zwar nichts wirklich Neues, aber wahrscheinlich habe ich gerade deshalb den Inhalt zu Anfang unterschätzt. Es passierte nämlich einiges während und jetzt auch noch lange nach dem Lesen. Es fühlt sich an wie eine sanfte Revolution in mir, die mich annimiert immer wieder nachzulesen. Das Buch kam genau zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben. Sehr zu empfehlen.

Silvy K.

Schein und Sein

„Unschuldig“ – irgendwie spricht mich schon die Kurzbeschreibung des Buchs an, auch wenn ich einen Gegensatz von Schein und Sein nicht erkennen kann. Schein ist der Weg. Aber irgendwie, und auch das ist ein Schein, leuchtet hier was, etwas Vertrautes wie aus einer Zeit, wenn es denn Zeit gäbe, in der Kenntnisse, Deutungen und Fragen noch nicht existierten.

Sehe ich mir also die Leseprobe an, nachdem ich mich damit abgefunden habe, dass ich dafür etwas abliefern muss.

Ja, spricht mich auch an, obwohl ich überzeugt bin, dass Unwahrheit es genauso tut wie Wahrheit, dass aus dem Gefängnis nicht ausgebrochen werden muss und überhaupt alles Hebeln mittels „Prozessen“ wie ein Strampeln im Moor ist – und obwohl dieser Text ständig gegen seine eigene Maxime verstößt: „Alles Wissen führt in die Irre.“ Trotzdem, diese Luftigkeit riecht einfach gut.

Hätte nicht gedacht, dass es doch noch ein Buch gibt, das mir erwerbenswert scheint. Jochen L.

Unglaublich

Unglaublich! Das zweite Buch von Kaus Konstantin „Unschuldig“ hat mich noch mehr reingezogen als das Erste „Heilung braucht Wahrheit“. Auch der Untertitel verspricht nicht zuviel: Die Ungewissheit hat ein Ende.

HaJo

Bestes Geschenk seit langem

Dieses Buch war das beste Geschenk, das ich seit langem bekommen habe. Auch wenn mir die Thematik zu Anfang zu komplex oder schwer erschien, merkte ich bereits nach der ersten Seite und spätestens nach dem Lesen der „Nichtabsichtserklärung“, dass es hier um etwas Echtes geht. Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen. So unkompliziert es sich lesen lässt, so bemerkenswert effektiv sind die Erkenntnisse – ich bin unschuldig!

Maximilian W.

Der Hammer!

Das BUCH ist der HAMMER! Wie auch das erste Buch “ Heilung braucht Wahrheit“. DANKE dafür Klaus.

Matthias B.

Wie eine Schleuder im Hauptwaschgang

Dieses Buch liest sich wie eine Schleuder im Hauptwaschgang: Danach fühlen sich alle Gedanken, Selbstbilder, Überzeugungen und Gefühle fremd und komisch an. Ich stelle alles infrage, an was ich geglaubt habe und bemerke, dass diese Bilder von mir selbst, wer ich bin und was ich will, das bin ich gar nicht.

Statt einem Vorwort gibt es auch im zweiten Buch von Bewusstseinstrainer Klaus Konstantin eine „Nichtabsichtserklärung“, die mich auf eine neue Art der Leseerfahrung hinweist: „Wer hier etwas verstehen will, bekommt das meiste nicht mit. Sobald du aufhörst, verstehen zu wollen, ist Weisheit da. Sobald du aufhörst, deinen Zustand verbessern zu wollen, wird er sich von selbst ändern. Nicht, weil sich der Zustand ändert, sondern weil du deine Sichtweise darauf geändert hast.“ Mit zunehmender Lesedauer konnte ich mich immer mehr auf das ungewöhnliche Leseabenteuer einlassen, das schließlich in der Erkenntnis mündete, dass ich mehr bin als mein Verstand und meine Gefühle. Ich habe einen göttlichen Wesenskern, der unzerstörbar und weise ist und in dem es mir an nichts mangelt, weil alles da ist, was ich brauche.

Dieses Buch zu lesen ist wie ein Selbsterkenntnisprozess in einem Selbsterfahrungsseminar. Du bist unzufrieden, verwirrt und ängstlich, lässt dich allmählich auf neue Erfahrungen ein, zertrümmerst deine Illusionen (z. B. dass der Getrenntheit und Isolation und das du ein Mängelwesen bist) und erfährst nach und nach, dass deine wahre, innere Wesensnatur im Unbekannten, Ungewissen und Unbewussten liegt und du dich an sie erinnern kannst, wenn du einen Selbstbeobachter installierst, der die Sicht auf die Dinge ändert, und zwar grundlegend…

Ich erfahre so unangenehme Wahrheiten wie die, dass wir unsere Wirklichkeit konstruieren, indem wir unsere Sinneseindrücke mit unserem Vorwissen abgleichen. Wir suchen also dauernd nach bekannten Mustern, um uns nicht von neuen Erfahrungen verunsichern zu lassen. Will ich eine neue Erfahrung machen (z. B. das Offenheit auf Empathie stößt und nicht auf Ablehnung), muss ich mich auch trauen, etwas Neues auszuprobieren. Dazu ermuntert dieses unkonventionelle Buch auf sehr unkonventionelle Art und Weise.

Oliver B.

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Indem man das Beste zum Feind des Guten macht, scheitert das Bestreben, das Schlechte zu verhindern.