Deine Glaubensbekenntnisse

GlaubensbekenntnisseGlaubensbekenntnisse gestalten dein Leben.

Sie bieten dir vermeintliche Orientierung.
Sie schaffen Ordnung im Chaos
der „Informationsverarbeitung“ im täglichen Leben.

 

 

Unordnung bedeutet Chaos.
Chaos schafft Angst und Unsicherheit.

So schafft du dir durch seinen Glauben
ein Sicherheits- und Kontrollsystem.

Es heißt dann „gut verpackt“: Vertrauen.
Du verlässt dich auf etwas, was du nicht weisst,
aber daran uneingeschränkt glaubst.

Wenn du dich auf etwas verlässt,
was nicht du selbst bist,
hast du dich in diesem Moment verlassen.

Du schenkst dein Herz an irgendetwas
und bindest deine Existenz an irgendetwas,
was nicht du bist.

Das macht dich in jeder Hinsicht abhängig.

Die Selbstverständlichkeit eines Glaubens
mach dich blind. Blind für das, was da ist.

Du brauchst also ständig etwas zur Bestätigung
dessen, was du glaubst.
Du machst es zu deiner Identität.

Schau in dein Leben und mach dir bewusst,
was du alles brauchst.

Brauchst du das wirklich alles noch?

Brauchst du noch die Manipulation, dass es dir besser gehen könnte?

Brauchst du noch einen Menschen,
der dich so liebt, wie du dich selbst nicht lieben willst?

Glaubst du noch, dass du Glück erreichen kannst?

Glaubst du noch, dass du nicht so sein darfst, wie du bist?

Brauchst du noch mehr Blinde,
die vorgeben dich führen zu können?

Brauchst du noch jemand, der dich schützen und versorgen soll?

Glaubst du noch daran, dass es Entscheidungen gibt,
die nicht schon entschieden sind.

Glaubst du noch daran,
dass es Leidenschaft ohne Leiden gibt?

Brauchst du noch jemand,
dem du deine eigene Autorität übergibst?

Braucht du noch jemand,
der dir erklärt, dass geführtes Denken dich befreit?

Glaubst du noch, dass Unmögliches unmöglich bleibt.
Glaubst du noch denen, die dir Schuld zuweisen wollen?

Glaubst du noch jeden Mist, den man dir als Wahrheit verkauft?

Glaubst du noch? Brauchst du noch?
Glaubst du noch? Brauchst du noch?
Glaubst du noch? Brauchst du noch?

Die nie endende Warteschleife,
die dich in tiefster Hypnose hält.

Was will ich dir mit all dem sagen?
Ich sage dir ganz bewusst und eindeutig:

Ich möchte dir auch Angst machen.

Nicht, dass du davor wie immer fliehst. Nein.
Damit du aufwachst und anfängst zu überprüfen,
ob du wirklich weiter die Lasten
deiner Über-Zeugungen tragen willst?

Es geht um die Entzauberung deiner Illusionen.

Pass auf, dass du wirklich lebst.

Klaus

 

PS: Provokationen wirken am besten bei dir und auch bei anderen, wenn du sie weitergibst und teilst. An alle, die du magst und auch an alle, die du nicht magst. Es geht ja um die Wirkung. Wir würden uns freuen.

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Bildquellennachweis:

Gesicht Kompass Orientierungslos Orientierung – https://pixabay.com/de/photos/gesicht-kompa%C3%9F-orientierungslos-3614381/ – von Geralt 21842 – https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/

 

 

 

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