Unmögliches ist möglich

Unmögliches ist möglichUnsere Beratungen und Seminare sind immer geprägt von den provokativen Fragen:

„Wer bist du wirklich?“
„Was ist deine Identität?“

 

 

Der Beginn dieses Erkenntnisprozesses macht die meisten schon vollkommen ratlos.

Irgendwann werde ich aber auch gefragt:
„Wer bist du denn?“
„Was ist denn deine Identität?“

Da meine Arbeit in erster Linie darin besteht, durch Provokationen Bewegung zu erzeugen, antworte ich dann:

Ich bin ein Possibilist.

Ich lebe in einer Welt der Möglichkeiten, der Possibilitäten.
Klaus ist immer die Möglichkeit von … XY.

Natürlich wissen alle, dass es immer mehrere Möglichkeiten im Leben gibt.
Sie denken nur darüber nach, welches die richtige ist.
Sie wollen nicht wahrhaben, dass die Welt ganz anders ist, wie sie geglaubt haben.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Wahrnehmung des Lebens und ihrer Umstände.

Einige fragen dann: „Was soll ich denn wollen sollen?“

Visionen sind dann nichts Unmögliches.
Eine Vision heisst: Das sehen, was da ist. Du kannst es nicht als Vision sehen, wenn es nicht schon da wäre. Du glaubst nur, dass es unmöglich ist.

Um diese Unbequemlichkeit loszuwerden, es doch einfach auszuprobieren, kommt dann der Kommentar: „Wenn das so einfach wäre!“

Meistens kommt diese Aussage von den Verfechtern des freien Willens.

Das killende Ego ernährt sich durch das Mangelbewusstsein und hat sich in dieser Gewohnheit gut eingerichtet.

Achtsamkeit und Wahrhaftigkeit stellen dann die Frage: „Bist du noch wach oder schläfst du noch?“

90% aller Menschen sind tagtäglich damit beschäftigt, einen vermeintlichen Mangel zu optimieren oder zu kompensieren.

Es geht darum, immer irgendetwas zu tun, um irgendetwas zu erreichen oder die optimale Ablenkungsmöglichkeit zu finden, um diesen Unsinn zu erkennen.

Willkommen im Land der Süchte.
In der irrealen Luftblase.
Ängste werden entsorgt oder anderen überlassen.
Fremde „Heilskonzepte“ kopiert.
Widerstände werden weg meditiert oder nach oben abgegeben.

Selbsternannte Gurus rufen dir zu: „Ich bin die Lösung, du bist das Problem. Du brauchst Hilfe. Ich bin nur dazu da, dir zu dienen.“

Das Unmögliche ist immer das Nächstmögliche.
Das ist Evolution.
Das Unbekannte offenbart sich immer nur aus dem Raum des Unbekannten.

Glaubst du immer noch, dass du Hilfe brauchst, um zu wissen, was du wollen sollst?

Was ist der Wegweiser auf deinem Weg?
Folge deiner Angst vor dem Unmöglichen.
Es gibt seriöse Prozesse dazu.
Du bist die Lösung.

Was gäbe es alles heute nicht, wenn ein Verrückter sich nicht aufgemacht hätte, fremde Kontinente zu finden? Neuland?

Was braucht es also in dieser Zeit? Pioniere mit Sehnsüchten und Mut. Es braucht die bedingungslose Neugier. Verwunderung und Inspiration.

Die Erkenntnis von Mut entsteht nur in der Angst. Es gibt ein anderes Bild von der Welt, die du im Kopf hast.

Wer bist du wirklich?

Auf geht’s … entdecke Neuland.
Klaus

 

PS: Provokationen wirken am besten, wenn du sie weitergibst und teilst. An alle, die du magst und auch an alle, die du nicht magst. Es geht ja um die Wirkung. Wir würden uns freuen.

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Bildquellennachweis:

Oase Wüste Tür – https://pixabay.com/de/photos/oase-w%C3%BCste-t%C3%BCr-jesus-open-glas-2335767/ – von santiagotorrescl95 –  https://pixabay.com/de/users/santiagotorrescl95-4881658/

 

 

 

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